Hatori Kibble

Jo eh…

Posts Tagged ‘twitter

Neulich im Feedreader (Teil XV): Twitter Bots, eine API Suchmaschine und eine Satellitenbibliothek für die Menschheit

leave a comment »

In studying user behavior, we both are interested in how people discover, access, and use/reuse content.  In an early outline for our report we wrote “We want to know how people are getting their information, why they are making these choices, and what information or sources are meeting their needs.”

Written by Peter

November 23, 2014 at 9:54 pm

Veröffentlicht in Neulich im Feedreader, Programmierung

Tagged with , , ,

Britischer Humor: Dank der British Library jetzt auch mechanisch, viktorianisch…

leave a comment »

mechnaicalcomedienIch hatte ja schon einmal über die British Library Labs und deren Projektwettbewerb geschrieben. Gewinner 2014 war die „Victorian Meme Machine“ „Victorian Meme Machine“.

Auf einem Symposium Anfang November wurde nun der aktuelle Stand dieses Projekts berichtet (die Notizen zum Vortrag gibt es im Blog Overdue Ideas).

Interessanterweise gibt es bei der Textgattung „Witze“ ganz eigene Probleme bei der Arbeit mit Digitalisaten:

Some gags have been rendered more successfully than this, but many are substantially worse. Joke columns often appeared at the edge of a page, which makes them susceptible to fading and pge bending. They also make use of unusual punctuation, which tends to confuse the scanning software. Unlike newspaper archives, which remain functional even with relatively low-quality OCR, our project requires 100% accuracy (or something very close) in order to republish the jokes in new formats.

Für die Ergebnisse wurde ein Tumblr Blog eingerichtet: der „Mechanical Comedian“ (auch einen Twitter-Account gibt es, der wird aber anscheinend noch nicht bespielt). Mal sehen, ob man in der nächsten Session hier in Kölle olle Kamellen wie diese hört:

A gentleman sitting drinking alone, with three empty bottles, which had contained port wine, beside him, was asked: „Have you finished all that port without assistance?“ „No,“ replied the wine-bibber, „I had assistance of a bottle of Madeira“

Written by Peter

November 16, 2014 at 7:48 pm

Die TwitterBot-Charts

leave a comment »

In meinem letzten Post hatte ich ja schon einmal darauf hingewiesen, dass man die Twitter-Statistikdaten als CSV-Datei exportieren kann.

Zur Auswertung habe ich dann ein kleines Perl-Skript geschrieben und mir jeweils die Top 10 der Tweets meiner Twitterbots erstellt, gereiht nach „Impressions“ (definiert laut Twitter als „Number of times users saw the Tweet on Twitter“).

Bei ddbKatzen ist der im letzten Post bereits erwähnte Neufundländer Hund an der Spitze:

 

  1. Internet, Katze; #ddb, ‚Neufundländer Hund. Alpenhund. Haus Katze. Wilde Katze‘: http://t.co/o2glN1pVq3 http://t.co/2K2kfVM7FT: 825
  2. Und schon wieder ein Katzenbild aus der #ddb: ‚Kleines Kätzchen vor einem Stoffhund‘: http://t.co/XtkMH7Iakm http://t.co/pVSSUiMMEF: 360
  3. #ddb überrasche mich mal! OK, ‚Hund Bonzo‘: http://t.co/MveSBrHDlT http://t.co/5HU2j6hOLJ: 331
  4. Immer nur Katzen ist langweilig! ‚Eichhörnchen‘: http://t.co/Z5NxiRrKT4 #ddb http://t.co/u7XYhjKyYb: 286
  5. Katze gefällig? Aus der #ddb: ‚Hauskatze‘: http://t.co/iVxPLsCPn5 http://t.co/ILABl74rJQ: 214
  6. #ddb überrasche mich mal! OK, ‚Der Iltis, Eichhörnchen und Wiesel‘: http://t.co/dFcMOoQkW6 http://t.co/sWQ1J7WAmj: 204
  7. Oh! Katzen in der #ddb: ‚Katzen‘ http://t.co/zYkhJ5CLba http://t.co/pV9tA0gO8P: 201
  8. Ganz etwas originelles: ‚Wasserspeier: Katze‘: http://t.co/m7DH84O0u4 #ddb http://t.co/7W5GrfUlT9: 178
  9. Immer nur Katzen ist langweilig! ‚Der Hamster‘: http://t.co/40xMtccVNN #ddb http://t.co/QMWGg4Oni9: 167
  10. Immer nur Katzen ist langweilig! ‚Eichhörnchen‘: http://t.co/9PHJDbF6cr #ddb http://t.co/ItKl8uLFR6: 167

Alle diese Tweets wurden zumindest einmal geteilt und haben so auch ein Publikum jenseits der eigenen Follower erreicht.

 

Beim EuropeanaBot hat sich die allgemeine WM-Euphorie auch auf die Tweetstatistiken ausgewirkt:

  1. The soccer team of #CHI takes part in #WM2014: #europeana has a picture: http://t.co/Hkf3iyiEwk: 664
  2. Look! A #europeana image of Nobel Prize winner „Wislawa Szymborska“: http://t.co/OzkrgKJ1e0 (#wikipedia:http://t.co/dyYTSKLnPj): 632
  3. Wanna learn more about the cooperation between Wikipedia and Europeana? Follow @wikieuropeana! #ff: 572
  4. OK, you got me.. Judging from my last two tweets, now I’m also a fan of #WM2014 (learn more at https://t.co/KG3FmEfp8W ): 469
  5. „Rugby league“: #guardian article: http://t.co/TvPOlrLyj5 #europeana picture: http://t.co/yuSvsEUiHe You are welcome!: 441
  6. Oh! An article about „#Books“ in the #guardian: http://t.co/ralHl4qRnb Here’s the #europeana picture: http://t.co/kXk3QX4trQ: 391
  7. Hi! The #guardian has a news item about „#Space“: http://t.co/EHso7XTkHR #europeana has a picture: http://t.co/btdsVewq7h: 363
  8. „Marino Grimani (doge)“: #wikipedia entry http://t.co/vVUMmMYscB #europeana picture: http://t.co/KroziuRip0 You are welcome!: 312
  9. Oh! An article about „#Syria“ in the #guardian: http://t.co/YrDtazxDaO Here’s the #europeana picture: http://t.co/SFNfYZAjAe: 299
  10. Oh! An article about „#Vodafone“ in the #guardian: http://t.co/AlYuMva1Zd Here’s the #europeana picture: http://t.co/9sDnTZi73W: 286

Interessant fand ich die weite Verbreitung eines Tweets zu einer Nobelpreisträgerin von 1996, allerdings scheint da eine Publikation bisher unveröffentlichter Werke die Autorin wieder stärker in den Fokus der Aufmerksamkeit gebracht haben.

Andere Tweets dürften wegen der generischen bzw. aktuellen Hashtags („Syria“, „Books“, „Space“) öfter gefunden worden sein.

Hier noch der Quellcode für das Auswertungsskript, allerdings dürfte für diese einfache Statistik auch Excel ausreichend sein.

Written by Peter

Oktober 26, 2014 at 6:06 pm

Die Twitter-Statistiken: Hallo Binghamton und Bielefeld!

with one comment

Seit Ende August gibt es für alle Twitter-NutzerInnen detaillierte Statistiken (ursprünglich war diese Funktion nur für Leute freigeschaltet, die auf Twitter werben, danach wurde diese Funktion schrittweise für immer mehr Accounts freigeschaltet).

So kann man jetzt zum Beispiel erfahren, woher die einzelnen Follower kommen, welche Interessen sie haben oder welchen anderen Twitter-Accounts sie folgen. Einige der Metriken sind etwas seltsam, beispielsweise die Aufschlüsselung nach Geschlecht. Twitter fragt diese Angabe ja nicht bei der Anmeldung ab sondern benutzt statistische Algorithmen:

Some of the „tells“ in tweets and other messages are the stereotypical ones that would leap to mind, and we shouldn’t be surprised that they test out as valid. In one paper from 2010, the researchers note that „OMG“ is used four times as often by women than men in the dataset of Twitter messages they tested. The phrase „my zipper“ has an extremely high predictive value for men, while „my yoga“ has the same effect for women. The paper even notes, „People laugh differently on Twitter as well. While women LOL, men tend to LMFAO.“

Allerdings scheint es da doch einen Bias zu geben:

Twitter probably thinks you’re a dude, and there’s nothing you can do about it.

In einem Artikel wird das darauf zurückgeführt, dass das Interesse an „Technologie“ männlich kodiert ist. (Dazu ein kleiner Exkurs: Auf NPR gibt es eine Radiosendung „When Women Stopped Coding“ online, in der untersucht wird, warum es ab 1984 einen signifikanten Rückgang an Informatik-Studentinnen gab. Die These ist, dass ab diesem Zeitpunkt  Heimcomputer aufkamen und diese exklusiv als „Jungs-Spielzeug“ vermarktet wurden. Diese hatten daher beim Studium schon einen Grundstock an informellen Computerwissen und Mädchen wurden dadurch rausgedrängt).

Als Beispiel für die Statistiken hier eine Übersicht der Follower von ddbKatzen:

Follower Statistik ddbKatzen

Follower Statistik ddbKatzen

Man sieht: „Katzen“ und „Haustiere“ stehen an der Spitze der „einzigartigen“ Interessen. Auch ddbKultur als verwandter Account passt ja für einen Bot, der sich dieser Quelle bedient. Binghamton als Top-Herkunftsstadt hingegen sieht etwas komisch aus, aber das hat wohl mit der geringen Grundgesamtheit zu tun.

Auch zu den einzelnen Tweets kann man sich Statistikdaten anzeigen lassen:

Tweet Statistiken

Tweet Statistiken

Auch wenn ddbKatzen „nur“ 34 Follower hat, so haben diesen Tweet doch 827 Personen gesehen. Das ist im Wesentlichen wohl der SLUB Dresden und Dresden-forscht.de zu verdanken, die diesen Tweet weiterverbreitet haben (Das verlinkte Digitalisat stammt aus den Beständen der SLUB). Neben Statistiken zu Retweets und Klicks sieht man in dieser Ansicht auch, ob ein Lesezeichen auf diesen Tweet gesetzt oder ob das eigene Nutzerprofil aufgerufen wurde.

Das sind im Wesentlichen die Statistiken die man über die Weboberfläche sieht. Darüber hinaus kann man sich die Rohdaten auch als CSV-Datei herunterladen und damit eigene Auswertungen erstellen. Doch dazu mehr im nächsten Blogpost…

Written by Peter

Oktober 19, 2014 at 12:59 pm

Veröffentlicht in Soziale Netzwerke

Tagged with , ,

Kongress-Notizen Teil 1: Ein Willkommensgruß, Keime, Parasiten und die Hashtag-Hotline

leave a comment »

Lyon ist IFLA-Stadt

Bereits bei meiner letzten Tagung fand ich die Organisation bemerkenswert gut. Auch heuer wimmelt es überall nur so von volunteers. Im Bahnhof ist sogar ein kleiner Infostand aufgebaut und die Busse, die zum Kongresszentrum fahren, haben IFLA Plakate im Fenster.

Plakat

Seid willkommen BibliothekarInnen aller Länder

Nett fand ich auch, dass überall in der Stadt (nicht nur in der Nähe der Konferenz) Plakate hängen, auf denen die TeilnehmerInnen begrüßt werden.

Keime und Parasiten

Der Preis für das schrägste Rahmenprogramm geht eindeutig an:

„The Doctor Merieux Museum of Biological Sciences will check out which germs or parasites are on your skin and explain [to] you the major international challenges facing public health.“

Die Hashtag-Hotline

Eine nützliche Idee, die man gerne auch für das Bibcamp und den nächsten Bibliothekartag übernehmen könnte:

 

Written by Peter

August 16, 2014 at 3:41 pm

Veröffentlicht in Konferenzen, wlic2014

Tagged with , , ,

Kleine Bot-Miszellen II: Die Katzen und der arrangierte Zufall

with one comment

Als kleine Vorkonferenz zum „Open Knowledge Festival“ gab es am 15. Juli eine Veranstaltung zu offenen Daten im Kulturbereich, den „OpenGLAM-Workshop“.

In einem Vortrag ging es um die Deutsche Digitale Bibliothek:

1 year in digital cultural heritage – what were the walls I ran into most often & how to tear them down – Stephan Bartholmei, Deutsche Digitale Bibliothek

und anscheinend hatte da auch mein Katzenbot einen Gastauftritt:

Aber auch der EuropeanaBot hatte kürzlich eine Erwähnung. Der Artikel „I’m feeling lucky: Can algorithms better engineer serendipity in research — or in journalism?“ beschäftigt sich mit Serendipitätseffekten in digitalen Sammlungen:

Some historical collections are aiming to enable serendipitous content discovery, peering beyond the current limitations of search to capture happy accidents.

Analog zur „Filter Bubble“ wird hier von der „Research Bubble“ gesprochen. Alternative Zugänge zu Informationen, die auf Serendipität setzen, können hier einen Ausweg bieten.

In dem Artikel wird besonders auf Twitter eingegangen und die verschiedenen „collection bots“:

This might suggest that Twitter might be a more serendipitous platform than Facebook or Google, which emphasize more targeted customization and personalization. It — along with the Twitter API’s ease of use — also might explain why many organizations take advantage of Twitter to create whimsical bots that inject a bit of randomness into your feed.

 

These tools (along with others, such as the EuropeanaBot) are primarily targeting digital humanists and historians who are in a rut, but they each have their own insights about what is serendipitous versus simply random. It is difficult to plan for unplanned discoveries, especially so for a computer. Events are only serendipitous in hindsight, consisting of varying levels of planning versus dumb luck. But it seems quite possible to design for serendipitous discoveries, and to help put a user in the mindset for it.

Written by Peter

Juli 21, 2014 at 9:19 am

Der @EuropeanaBot auf Youtube

leave a comment »

Hier noch ein kleiner Nachtrag zur ELAG-Konferenz: Die Vorträge sind jetzt als Videos auf Youtube verfügbar. Also eine nette Alternative zu langweiligen Fußballspielen…

Auch meinen Vortrag kann man sich jetzt nochmals in Ruhe  ansehen:

Und als Empfehlung (unter vielen…) natürlich noch „The suprising adventures of the Mechanical Curator“ (inklusive Gänsehaut-Moment ab Minute 25… 😉 )

Written by Peter

Juli 2, 2014 at 9:36 pm

Neulich im Feedreader (Teil X): #bibtag14 Vorbereitung, Raspberry Pis und die Anderen auf Twitter sind anders

leave a comment »

Yeah, das erste kleine Jubiläum dieser bezaubernden Rubrik.. 😉

Loughborough University’s Library Systems Team investigated two potential uses for Raspberry Pis. The first use to be identified for investigation was using the Raspberry Pi as a replacement for the existing OPAC hardware. While it met a majority of the requirements there were issues with the responsiveness to user input at certain times. The second use for Raspberry Pis investigated was to provide a number of digital signs to display details about resource bookings and the availability of PCs in IT labs around campus. The Raspberry Pi demonstrated that it was ideally suited to this task.

A couple things about this project strike me as imminently brilliant. (Certainly brilliant enough to merit more than 281 followers, the account’s current and inexplicably modest following). First off, it’s a good, accessible demonstration of what the DPLA does best: (1) Collect and surface diverse, otherwise-siloed historical materials from libraries, museums and universities around the country, and (2) Make those records available to programmers, academics and the general public. Second, it’s hilarious. Look at these cheerful cats!

That actually makes Historical Cats a good metaphor for DPLA in general, since the project’s goal is to merge old-school library, museum and archive holdings with digital sensibilities.

  • GrepTweet
    Schönes kleines Tool um Tweets zu durchsuchen und selektiv zu exportieren
  • Random Tweet
    zeigt einfach eine zufällige Twitter-Nachricht an (gibt es auch für Bücher). Mir gefällt ja die Begründung der Entwicklerin:

We often think that people use social networks the same way that we use social networks. This is intended as a live demo that most people on twitter are not like you.

 

 

Written by Peter

Mai 17, 2014 at 10:13 am

Der KatzenBot: Mehr Bilder! Mehr Vielfalt! Mehr Hamster!

with 4 comments

Beim KatzenBot hat sich einiges getan:

Die Titel der Katzenbilder sind ja manchmal wenig aussagekräftig:

Damit klar ist, dass sich „Hauskatze“ und „Hauskatze“ durchaus unterscheiden können, werden jetzt die Vorschaubilder gleich in den Tweet eingebettet:

Tweet mit Bild

Tweet mit Bild

Eine andere Sache, die etwas unschön am Bot war, waren „Tweet-Doubletten“. Mangels Masse an Bildmaterial konnte es vorkommen, dass sich Bilder wiederholen:

Alle drei Tweets verlinken auf das selbe Bild

Alle drei Tweets verlinken auf dasselbe Bild

In der neuen Version verwirft die Suche alle Bilder, die in den letzten drei Tagen gepostet wurden. Ich bin schon gespannt, wie sich das in der Praxis bewährt und ob die DDB irgendwann einmal „leergefischt“ ist (die einzelnen Suchterme bringen zwischen 2 und 802 Ergebnisse …).

Die letzte Neuerung ergab sich aus einem Tweet-Wechsel:

Twitter Konversation

Und so kümmert sich der KatzenBot jetzt auch um Hamster:

Hamster Tweet

Die neue Version liegt wie immer auf GitHub und – ähem … – ich würde mich über die erste runde Zahl an Followern freuen 😉

Written by Peter

Februar 27, 2014 at 9:38 pm

Neulich im Feedreader (Teil VII): Katzen, Makerspaces, was zum Lesen und MARC stirbt wiedermal…

with one comment

  • Shifting from Shelves to Snowflakes
    BoingBoing weist auf einen Artikel zum Thema Bibliotheken und Makerspaces hin:

    „At the library, we introduce people to new ideas, new concepts through books and programs. [The Maker Lab] is introducing people to new technology through collaborative learning and creating that is hands-on,[…]“

  • Historical Cats
    Ein TwitterBot der Katzenbilder aus der DPLA postet. Der Code dazu ist ebenfalls verfügbar. Entstanden ist das Projekt übrigens bei einem „library hackathon“ Ende Jänner.
  • The MarcRecord
    Bibliothekarische Version des Jabberwocky:

    And has thou slain the MarcRecord?
    Come to my arm, my beamish boy!
    O frabjous day! On METS! On MODS!
    He chortled in his joy.

  • Read the Harvard Classics Every Day This Year
    Die „Harvard Classics“ sind eine Art literarischer Kanon aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts.  Teleread weist auf ein interessantes E-Book Projekt hin:

    What a project to put together, and what a project to undertake to read! A complete set of them, long available via MobileReadthanks to a devoted user, has been languishing in my Calibre library for some time, unread because I simply didn’t know where to start with it. It turns out these books used to come with a pamphlet which offered suggestions for reading selections for every day of the year, chosen for their length (15 minutes) and interest. What a great way to dive into this massive collection!

    Teilweise wegen der antiquierten Sprache etwas mühsam zu lesen, aber sehr vielfältig (in den letzten Tagen hatte ich z.B. einen Reisebericht von Charles Darwin, eine Episode der Odyssee und ein Stück Herodot.)

  • Conduct Unbecoming (a Library Conference)
    Die ALA hat „Verhaltensempfehlungen“ (mir fällt gerade keine gute Übersetzung für „code of conduct“ ein…) für Konferenzen beschlossen.

    A passel of librarians just did two very cool things. First they pulled together on their own to synthesize existing American Library Association policies to create a code of conduct “statement” for ALA conferences — an action that makes ALA a safer space for people vulnerable to harassment. Then these librarians worked through the system to get ALA’s Executive Board to approve the statement.

    Karen Schneider schildert in einem Blogpost die Diskussionen dahinter. Der im Text angesprochene Code4lib „code of conduct“ liegt übrigens auch auf GitHub, dadurch lassen sich Textänderungen schön nachvollziehen.

Written by Peter

Februar 2, 2014 at 6:31 pm