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Jo eh…

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Neulich im Feedreader (Teil X): #bibtag14 Vorbereitung, Raspberry Pis und die Anderen auf Twitter sind anders

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Yeah, das erste kleine Jubiläum dieser bezaubernden Rubrik.. 😉

Loughborough University’s Library Systems Team investigated two potential uses for Raspberry Pis. The first use to be identified for investigation was using the Raspberry Pi as a replacement for the existing OPAC hardware. While it met a majority of the requirements there were issues with the responsiveness to user input at certain times. The second use for Raspberry Pis investigated was to provide a number of digital signs to display details about resource bookings and the availability of PCs in IT labs around campus. The Raspberry Pi demonstrated that it was ideally suited to this task.

A couple things about this project strike me as imminently brilliant. (Certainly brilliant enough to merit more than 281 followers, the account’s current and inexplicably modest following). First off, it’s a good, accessible demonstration of what the DPLA does best: (1) Collect and surface diverse, otherwise-siloed historical materials from libraries, museums and universities around the country, and (2) Make those records available to programmers, academics and the general public. Second, it’s hilarious. Look at these cheerful cats!

That actually makes Historical Cats a good metaphor for DPLA in general, since the project’s goal is to merge old-school library, museum and archive holdings with digital sensibilities.

  • GrepTweet
    Schönes kleines Tool um Tweets zu durchsuchen und selektiv zu exportieren
  • Random Tweet
    zeigt einfach eine zufällige Twitter-Nachricht an (gibt es auch für Bücher). Mir gefällt ja die Begründung der Entwicklerin:

We often think that people use social networks the same way that we use social networks. This is intended as a live demo that most people on twitter are not like you.

 

 

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Written by Peter

Mai 17, 2014 at 10:13 am

Neulich im Feedreader… (Teil I)

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Ein paar Links die mir in letzter Zeit aufgefallen sind. Da dies der Anfang einer wunderbaren Serie sein könnte hänge ich mal das „Teil I“ dran..

Written by Peter

Mai 10, 2013 at 12:54 pm

Veröffentlicht in Neulich im Feedreader

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Weg vom Google Reader

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Wie inzwischen allgemein bekannt, ist der Google Reader einem Frühjahrsputz zum Opfer gefallen und wird mit 1. Juli 2013 eingestellt. Schön langsam wird’s also Zeit sich nach Alternativen umzusehen…

Da es unlängst auf Twitter eine kleine Umfrage gab, möchte ich einmal kurz meine Wahl vorstellen: Tiny Tiny RSS.

Vor einiger Zeit bin ich ja schon weg von Google Calendar, Google Contacts und Dropbox (so halb..) hin zu ownCloud auf dem eigenen Server (frischer re:publica Vortrag zu ownCloud). Von daher lag es nahe, auf dem Raspberry Pi auch einen eigenen RSS Reader zu betreiben.

1. RSS Abos exportieren

Über Google Takeout lassen sich die eigenen Subskriptionen einfach im OPML-Format exportieren.

Google Reader Datenexport

Google Reader Datenexport

Der Download besteht dann aus einer ZIP-Datei. Diese enthält mehrere JSON-Dateien (mit Daten etwa zu markierten Einträgen) und die subscriptions.xml (mit den eigentlichen Abos).

Google Takeout Dateien

Google Takeout Dateien

2. Tiny Tiny RSS installieren

Hier bin ich im Wesentlichen einfach der Anleitung von Marco Heizmann gefolgt.

3. RSS Abos importieren

Wenn das geklappt hat, kann man über „Einstellungen >> Feeds >> OPML“ die subscriptions.xml importieren und damit die eigene Feed Sammlung übertragen.

OPML importieren

OPML importieren

Wer neben den Feeds auch noch die markierten und geteilten Einträge aus dem Google Reader importieren will, kann das über das googlereaderimport-Plugin machen.

4. Feeds lesen

Seine Feeds kann man jetzt entweder über die Weboberfläche oder über eine Android-App lesen.

Bei den Apps gibt es eine offizielle Version bei der man den Entwickler mit € 1,52 unterstützen kann/muss, oder eine inoffizielle Version die gratis ist.

Tiny Tiny RSS Weboberfläche

Tiny Tiny RSS Weboberfläche

Fazit

So ein Raspberry Pi ist natürlich nicht mit einem Google Rechenzentrum zu vergleichen, das Aktualisieren der Feedlisten könnte manchmal ruhig etwas schneller gehen. Aber im Großen und Ganzen klappt das alles sehr gut, ich bin seit Ende April umgestiegen und bisher sehr zufrieden.

Android App

Android App

Written by Peter

Mai 10, 2013 at 7:43 am

Eine eigene Cloud auf Himbeerbasis

with 8 comments

Wieder nicht sehr bibliothekarisch, aber Adventszeit ist Bastelzeit!

Raspberry Pi Computer

Raspberry Pi Computer

Seit einiger Zeit gibt es ja den Raspberry Pi, einen kleiner Einplatinen-Microcomputer, der ungefähr die Größe einer Zigarettenschachtel hat.

Auf den ersten Blick wirken die Spezifikationen etwas lächerlich (512 MB RAM, ca. 300 MHz CPU), trotzdem kann man ihn – dank der optimierten Grafikwiedergabe – z.B. als Media-Center einsetzen und damit sogar HD-Videos abspielen, man kann ein Internet-Radio damit bauen oder sogar sein eigenes WordPress-Blog darauf hosten (und dann hoffen, dass man nie vom Heise-Newsticker verlinkt wird..).

Eine andere interessante Anwendung ist aber, sich seine eigene, kleine Cloud zu bauen (wenn man jetzt die Definition von „Cloud“ jetzt nicht so eng sieht).

 

 

Dazu sind drei Schritte notwendig:

  1. Raspberry Pi einrichten
  2. OwnCloud installieren
  3. Server von außen erreichbar machen

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Written by Peter

Dezember 1, 2012 at 5:36 pm

Veröffentlicht in Basteln, Programmierung, Scripts, Software

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