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E-Book Freitag VI – und Schluss

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Nachdem ich einige Quellen für Inhalte erwähnt (public domain Quellen, Verlage, creative commons-Literatur, kommerzielle Portale)  und einige ausgelassen habe (Google Books, Projekt Gutenberg) pausiert diese Reihe. Es kann sein, dass in Zukunft noch weitere Einträge hinzukommen, aber dass muss nicht unbedingt an einem Freitag sein.

Auch wenn ich das Mobileread Forum schon einmal erwähnt habe: Zum Geburtstag von Mohandas Karamchand Gandhi passt das gerade.

Gandhi, Mohandas K.: An Autobiography

„I have nothing new to teach the world. Truth and nonviolence are as old as the hills.“ – Mohandas K. Gandhi

In 1925, at the age of 56, Gandhi began writing a series of articles that were printed in Young India and that would become his autobiography which is subtitled The Story of My Experiments with Truth. The tome is a small portion of his extensive writings which mostly appeared in the form of personal letters and newspaper articles. It predates his Salt March and the nearly two decades of further work for people which led to Indian independence in 1947. It is written assuming that the reader has some knowledge of the events of the time, so it may be useful to read a biography of Gandhi (e.g., Chadha’s Gandhi: A Life) before reading this autobiography. Gandhi also spends many chapters on issues that many would consider mundane including his dietetic habits. All of these facts prevent the reader from being at all satisfied in understanding the man from a simple reading of this autobiography. But the work is nonetheless informative and critically important in that it reveals many of his early thoughts and the events that shaped his character and drove his thinking and actions.

Dieses Buch ist leider nur im LRF Format verfügbar. LRF ist eine Variante von BBeB (BroadBand eBook) , proprietär und nicht wirklich gut dokumentiert. Trotzdem gab es Enthusiasten die es schafften diverse Konverter zu schreiben.

Allgemein kann man aber sagen, dass das LRF Format ohnehin durch die immer größere Verbreitung von EPub immer mehr an Bedeutung verliert. Und das ist gut so.

Written by Peter

Oktober 2, 2009 at 10:53 pm

Veröffentlicht in E-Book Freitag, E-Books

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E-Book Freitag I

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Auch wenn jetzt auf einmal 1 Million Bücher im ePub Format in Google Books heruntergeladen werden können und es erste Zeitungs-Abos für E-Books gibt so stellt sich doch manchmal die Frage ob es denn bereits genügend verfügbare Inhalte für solche Lesegeräte gibt.

Aus diesem Grund möchte ich in diesem Blog die neue Serie E-Book Freitag starten, darin will ich einzelne E-Books und vor allem – vorwiegend nicht-kommerzielle – Quellen vorstellen.

Den Anfang macht „Joe Muller Detective“ von Augusta (bzw. Auguste) Groner.

Die Criminalbibliothek hat eine kurze biographische Notiz zur Autorin:

Erste Kriminalschriftstellerin Österreichs – Erfinderin eines der ersten deutschsprachigen „Seriendetektive“ (Joseph Müller) : Auguste Groner gehört zweifellos zu den wichtigsten Vertreterinnen des Genres im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. Vor ihrer Verheiratung mit dem Historiker Richard Groner besucht Auguste Kopallik, Tochter eines Rechnungsbeamten, eine Malschule und die Lehrerinnenbildungsanstalt. Ab 1876 arbeitet sie als Volksschullehrerin. Neben Kriminalerzählungen, die vor allem als Fortsetzungsreihen in der Bibliothek der Unterhaltung und des Wissenserscheinen, schreibt sie auch phantastische Erzählungen, Jugend- und Heimatbücher. 1894 gründet sie die Österreichische Jugendzeitung und dieÖsterreichische Jugendbibliothek.

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Written by Peter

August 27, 2009 at 12:02 am

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