Hatori Kibble

Jo eh…

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Neulich im Feedreader (Teil XIX): „Fernleihe ist toll, Daten ohnehin, aber nachrechnen sollte man trotzdem“

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„We may soon be able to have a pizza delivered by drone to our front door in minutes. In this sort of environment, people won’t be willing to wait the three-to-six weeks I warn my patrons they might have to endure to get their ILL. They’ll want it instantaneously, and they’ll want it digitally – which is also nearly impossible in the current state of ILL.  „

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Written by Peter

Oktober 2, 2016 at 5:57 pm

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Neulich im Feedreader (Teil XVI): Passkontrolle und Aktivismus in Bibliotheken, Daten und Detektivisches

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Diese Rubrik eignet sich doch hervorragend um sich wieder vorsichtig ans Bloggen ranzutasten…

the term microaggression gained momentum in academic scholarship about racism in the early 2000s to denote the small ways systemic racism plays out“

stellt die Autorin das Konzept des „Mikroaktivismus“ vor, kleine Aktivitäten (z.B. einfach mal feministische Beispiele bei Datenbankschulungen verwenden) mit denen sich BibliothekarInnen in der täglichen Arbeit gegen Diskriminierung und für benachteiligte Gruppen einsetzen können. (via @glaserti)

 

Written by Peter

Juni 15, 2015 at 9:23 pm

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Neun Monate warten und … es ist ein open access Artikel!

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Nur eine kleiner Hinweis, dass dank einer Vereinbarung zwischen der IFLA und Emerald unser Artikel jetzt – nach einigem Nachhaken – als open access zur Verfügung steht:

Ania López, Peter Mayr, (2013) “EVA (ErwerbungsVorschlags-Assistant) assists in collection building! Using ILL data for patron-driven acquisition”, Interlending & Document Supply, Vol. 41 Iss: 4, pp.122 – 127

Purpose – The purpose of this paper is to describe the “ErwerbungsVorschlags-Assistent” (EVA), its underlying concepts and first usage statistics and experiences at the University Library of Duisburg-Essen, and explore its methodology of patron driven acquisition in regard to printed material, specifically interlibrary loan requests.

Design/methodology/approach – The authors use a case study approach, describing the effects of the new system on existing ILL workflows and collection development decision-making.

Findings – EVA has been in production in several German university libraries since October 2011. ILL requests are automatically compared to specific criteria in regard to their suitability as an acquisition, enriched with external data, and presented to the appropriate subject librarian.

Originality/value – This paper was originally presented at the 2012 IFLA World Library and Information Congress in Helsinki, Finland, session 139, “Treating print in an increasingly digital collection: issues, dilemmas, and directions”, 14 August 2012. ILL, collection development, and ILL system developers will find the content useful.

Viel Spaß beim Lesen!

Written by Peter

September 25, 2014 at 8:03 pm

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IFLA Tag 5: E-Fernleihe und Webarchive

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Am heutigen Tag stand eine Session der IFLA-Sektion „Document Delivery and Resource Sharing“ am Programm: „Conversion of print to electronic – impact on resource sharing – Document Delivery and Resource Sharing“.

Im Vortrag „New module for secure electronic resource sharing in Turkey“ ging es um die Fernleihe auf elektronische Ressourcen. Das türkische ANKOS-Konsortium betreibt dazu das System „KiTS“ an dem derzeit 166 Bibliotheken teilnehmen.

Seit 2008 gibt es ein Fernleihsystem (2014 gab es darüber ca. 10 000 Bestellungen auf Monographien und ca. 2 500 auf Aufsätze), seit 2013 ist auch die Lieferung elektronischer Ressourcen möglich. Dazu bekommen die teilnehmenden Bibliotheken Zugang zur ANKOS-Datenbank in der die Lizenzinformationen der verhandelten Verträge in strukturierter Form abgelegt sind.

Entscheidet sich eine Bibliothek zu liefern, so kann sie noch festlegen, wie oft und in welchen Zeitraum das übermittelte Dokument heruntergeladen werden kann.

In Zukunft ist eine Ausweitung dieses Dienstes geplant und Kooperationspartner auch außerhalb der Türkei werden gesucht.

Auch nächstes Jahr wird die Türkei im Fokus der internationalen Fernleihe stehen: das ANKOS Konsortium veranstaltet die 14. IFLA ILDS-Konferenz.

Ein kleines „Abfallprodukt“ von KiTS ist ein Webservice, mit dem man mehrere Bilddateien (z.B. aus Scans) zu einem EPub zusammenführen kann. Der Sourcecode dazu ist frei verfügbar.

Der nächste Vortrag hatte nur sehr entfernt mit Fernleihe zu tun, vielleicht ja unter dem Gesichtspunkt, dass wir mit der Fernleihe kollektive Sammlungen schaffen, die gemeinsam genutzt werden: „The integrity of research is at risk: Capturing and preserving web sites and web documents and the implications for resource sharing“.

Die Bibliothek der Columbia University beschäftigt sich mit thematischer Webarchivierung. Ein Projekt ist das „Human Rights Web Archive“. Der Einstieg über Suche und Browsing erfolgt über die Seiten der Bibliothek, gehostet werden die Daten in Kooperation mit dem Internet Archiv.

Im letzten Vortrag der Session ging es um die Herausforderungen die Fernleihe im Rahmen des „open distance learning“ anzubieten: „Just in time Interlending – the ODL perspective“.

Die Bibliothek der University of South Africa hat mehrere Zweigstellen (auch in Großbritannien und Äthiopien), einen Bücherbus und Kooperationen, um in Partnerbibliotheken „access points“ anbieten zu können.

Die Herausforderung für Bibliotheken im Bereich des „open distance learning“ beruhen auf den drei Säulen:

  1. Zugang zu Information
  2. Verbreiten (broadcasting) von Informationen
  3. Exzellenz in der Bereitstellung von Dienstleistungen

Um mehr über die Bedürfnisse der NutzerInnen herauszufinden (und damit die Servicequalität zu steigern), wurde eine Umfrage durchgeführt (allerdings wurden die Bibliotheken und nicht die EndnutzerInnen befragt). Interessanterweise kam heraus, dass der Großteil mit einer Lieferung zwischen 3 und 7 Tagen zufrieden ist und nicht alle alles sofort haben wollen.

Für den Bereich der Informationsverbreitung wurde Online-Schulungsmaterial und ein Podcast zur Fernleihe erstellt. Auch über SMS, Twitter und Facebook werden Informationen verbreitet (auch Statusmeldungen zu den Bestellungen werden über SMS verschickt).

Written by Peter

August 21, 2014 at 3:19 pm

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#bibtag14 – Tag 2: Mitarbeiter in der Cloud verbauen

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Das zentrale Thema des heurigen Bibliothekartags sind ja Resource Discovery Systems, am Nachmittag hatte ich dann erstmals Zeit mir Vorträge aus diesem Block anzuhören.

Es begann mit „Verbundübergreifender Fernleihindex als Prototyp verteilter indexbasierter Lösungen für Recherchesysteme“. Gerade für die Fernleihe wäre ein „Deutschland-Katalog“, der die Verbundbestände zusammenführt, natürlich ideal. Das Projekt versucht über die Zusammenschaltung verteilter Suchindizes so eine Recherchemöglichkeit zu schaffen. Es gibt schon einen Prototyp mit knapp 100 Millionen Titeldaten aus dem SWB, GBV, HEBIS und den B3Kat Daten.

Allerdings gibt es keine Deduplizierung und damit ist dieses Tool nur begrenzt brauchbar. (Beispielsweise wird in der hbz-Fernleihe über eine Metasuche eine Abfrage in den einzelnen Verbundkatalogen gestartet und die Doubletten aus den Ergebnissen zusammengeführt. Damit ist es möglich einen verbundübergreifenden Leitweg zu bauen und die Fernleihbestellung bequem auf die Reise zu bringen.)

In der Aufgabenliste des Projekts steht, dass man eine FRBRisierung der  Daten plant. Damit wäre eine Deduplizierung natürlich möglich. Alternativ könnte man auch einfach den Resolving-Dienst von CultureGraph verwenden (wenn man sich denn bei diesem Dienst auf eine kontinuierliche Aktualisierung der Daten verlassen könnte).

Weiter ging es mit „Wissensexploration mit bibliothekarischen Daten: Ein EFRE-Projekt zur Entwicklung einer LOD-basierten Datenmanagement-Plattform“. In dem Vortrag wurde d:swarm vorgestellt, eine Plattform zum Datenmanagement. Eigene oder importierte Datensammlungen können bequem über eine graphische Oberfläche konvertiert, transformiert oder mit anderen Quellen verknüpft werden. Normalerweise würden diese Prozesse innerhalb eines Discovery-Systems passieren, mit d:swarm kann man so ein vendor lock-in vermeiden oder Workflows innerhalb der bibliothekarischen community teilen. Durch die graphische Oberfläche soll ein Einstieg auch für System-BibliothekarInnen (und nicht nur für ProgrammiererInnen) möglich sein.

Der nächste Vortrag war „Das Suchmaschinenprojekt finc – von der Umsetzung der Ziele und der Zukunft des Projektes“. finc ist ein schönes Beispiel für ein von den Bibliotheken selbst entwickeltes Discovery-System, das auf VuFind aufbaut. 11 Hochschulbibliotheken setzen das System derzeit ein. Neben einer Suchmaschine bietet finc auch die Integration von Lokalsystemfunktionen, dafür wurde eine Integrationsschicht für Libero-Systeme programmiert. Das ursprünglich geförderte Projekt läuft im November aus, eine Nutzergemeinschaft soll aber den Betrieb und die Weiterentwicklung gewährleisten.

In der letzten Session des Tages ging es dann um die Cloud: „Bibliothekssysteme in der Cloud: Perspektiven zukünftiger ‚Lokalsysteme‘“.

Der erste Vortrag „Next Generation Systems (Alma, WMS, Kuali OLE) – was können wir von ihnen erwarten?“ (der Kuali Teil wurde in einen eigenen Vortrag ausgelagert) war eine Kooperation zwischen hbz und GBV. Die Rahmenbedingungen in den beiden Verbünden sind sehr unterschiedlich: während im GBV die Lokalsystemlandschaft sehr homogen ist, existiert im hbz ein ganzer „Zoo“ von Lokalsystemen, für die von den Herstellern Schnittstellen zur Verfügung gestellt werden.

Auch in cloudbasierten Systemen müssen diese Schnittstellen vorhanden sein. Ansonsten erwartet man sich von einem Umstieg Modernisierungsgewinne in puncto Funktionalitäten, Personaleinsatz und Kosten. Gerade letzteres ist wichtiger Faktor, denn der Innovationsschub wurde nur als eher „mäßig“ bezeichnet (ERM, Zahlungssysteme…). Der Einsatz großer, internationaler Systeme führt auch zu einer Zentralisierung und Standardisierung von Abläufen („Sie müssen den Mitarbeiter um das System herum bauen und nicht mehr das System um den Mitarbeiter“). Trotzdem ist aber ein flexibler, modularer Aufbau notwendig um erweiterbar und damit zukunftssicher zu sein.

Um ein solches modulares „next generation system“ ging es dann im nächsten Vortrag: „Kuali OLE: Foundations, Roadmap, & Community Participation“. Kuali OLE ist ein Bibliothekssystem, das gemeinsam von Bibliotheken und kommerziellen Partnern entwickelt wird. Aktuell sind in der Kuali Foundation 77 institutionelle Mitglieder und 12 kommerzielle Partner organisiert, so dass insgesamt 50 VZÄ ProgrammiererInnen-Stellen zur Verfügung stehen.

Interessant an dem Vortrag fand ich, wie ein Bibliothekssystem konzipiert wird, wenn man mit einem weißen Blatt Papier starten kann und nicht auf gewachsene Strukturen Rücksicht nehmen muss. Kuali OLE besteht jetzt aus 4 Modulen: „select & acquire“ (Erwerbung, ERM), „describe & manage“ (Katalogisierung), „deliver“ (Ausleihe, Fernleihe, aber auch etwa der Zugang zu elektronischen Ressourcen) und „systems integration“ (Schnittstellen z.B. zum Identity Management der Hochschule).

 

Written by Peter

Juni 5, 2014 at 10:44 pm

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„Occam’s Reader“ – Pragmatische oder problematische E-Book Fernleihe?

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Es gibt da dieses schöne Zitat:

Interlibrary loans are a wonder of the world and a glory of civilization.

Leider gibt es derzeit keinen praktikablen Weg auch E-Books in die Fernleihe zu bringen und so wird ein immer größerer Teil an unseren Beständen von diesem „Weltwunder“ ausgeschlossen.

„Occam’s Reader“ ist ein Projekt, das diesen Missstand beheben soll. Die „Great Western Library Alliance“ kooperiert dazu mit dem Springer Verlag um Fernleihen auf deren E-Books zu ermöglichen. In einem Modul, das auf die bestehende Fernleih-Software ILLiad aufsetzt, wird das Verlags-PDF konvertiert und über einen Web-Viewer als Bilddatei (ohne Suchfunktion, ohne OCR) angeboten. Ob dieser eingeschränkte Zugriff reicht, wird sich im Pilot zeigen:

But the minimalist approach could put off readers who want to do more with books than just read them. Will patrons be frustrated that they can’t print or download the books? And will e-book lending cut into publisher sales? The pilot should help answer those questions.

Ähnlich wie bei unserem EVA Projekt, sollen auch hier die Daten für die Erwerbung nachgenutzt werden. Und der komische Name? Der ist ein Verweis auf das Sparsamkeitsprinzip:

The name Occam’s Reader stems from a discussion Ryan Litsey and Kenny Ketner had during the early phases of software development. The root idea of Occam’s Razor suggests that “all things being equal, the simplest explanation is the best”. From that idea Kenny and Ryan asked themselves what is the easiest method we can develop for lending ebooks through ILL — thus the name Occam’s Reader.

Auf Archive.Org gibt es ein Vortragsvideo zum Projekt und im Kommentar darunter auch gleich einiges an Kritik:

I’m gonna go out on a limb here and say that I think Occam’s Reader is a really bad idea and potentially harmful. The access it provides is subpar compared to the original access that Springer allows. Researchers will not accept the inability to search or save or print.

Occam’s Reader appeases publishers at a time when we should be pushing publishers to provide equal shared access. Other publishers will latch on to this solution that serves their purposes while really doing a disservice to our library patrons.

Die angesprochenen Punkte sind natürlich richtig. Die Situation erinnert mich etwas an die Onleihe-Diskussionen: auch dort haben wir uns mit einer pragmatischen Lösung arrangiert, die zwar erhebliche Schwächen (DRM, keine Plattformneutralität, starke Beschränkungen durch die Verlage, etc.) hat, aber für einen Großteil unserer NutzerInnen funktioniert. (Ein deutsches Projekt geht ja angeblich in eine ähnliche Richtung wie „Occam’s Reader“).

Welche Alternativen würde es geben:

  1. Übertragen von Lizenzen
    Manche Verträge erlauben das Übertragen von Lizenzen. In diesem Fall würde also die gebende Bibliothek eine IP-Adresse einer nehmenden Bibliothek temporär freischalten lassen und ihr so den Zugriff auf das E-Book übertragen.
    (Das Pendant in der Onleihe dazu wäre übrigens das Ausstellen von Tagesausweisen um eine zeitlich begrenzte Nutzung zu ermöglichen.)
    Dieses Verfahren hört sich natürlich ziemlich aufwändig an, man könnte den Ablauf aber vereinfachen, in dem man vertrauenswürdige Proxy-Server (etwa bei den Konsortialstellen) einrichtet, über die der Zugang vermittelt wird. Bei dieser Lösung könnten die NutzerInnen dann auch direkt mit den PDFs statt mit Bilddateien arbeiten.
  2. „Open Access“
    Lisette Kalshoven fasst hier schön zusammen:

Even though Occam’s Reader is explained by its inventors as ‘What’s the easiest way we can do this?’ by taking the simple software and sharing the books, we propose an even sharper Occam’s Razor/Reader for the issue: it is called Open Access and Open Textbooks.

Why bother with a Digital Rights Management system-software alliance between publishers and universities when we have online journals and publication systems that circumvent all the rights issues by simply being open? Share articles and books openly and freely online in Open Access Journals, which are often peer reviewed and have high quality. When you write a textbook, make it open and share it under a Creative Commons license.

No Occam’s Reader necessary, no limited licenses for lending and copying, and immediate access for lazy students like me.

„Occam’s Reader“ als „Brückentechnologie“ bis zur allgemeinen Verbreitung von „open access“, das wäre natürlich die Ideallösung…

Written by Peter

März 24, 2014 at 8:23 am

DIY Fernleihe – die dunkle Seite der Macht

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Nach dem letzten technischen Post, wieder einmal etwas Bibliothekarisches…

Logo der "Pirate University"

Logo der „Pirate University“

Wenn man sich die bibliothekarischen Dienstleistungen so anschaut, dann haben wir es eigentlich überall ganz gut geschafft, uns auf den Medienwandel einzustellen: wir lassen unsere StudentInnen in Datenbanken recherchieren, betreiben Hochschulschriftenserver, verleihen E-Books, digitalisieren alte Schriften…

Eine große Ausnahme gibt es allerdings: die Fernleihe. Gut, der Vorgang an sich ist rasant beschleunigt worden. Dank SLNP werden zwar innerhalb weniger Sekunden potentielle Lieferbibliotheken abgeklappert, aber es geht halt doch noch „nur“ um physische Bücher.

In der Aufsatzfernleihe wurde – infolge der Urheberrechtsnovelle –  das Rad sogar wieder zurückgedreht und die elektronische Auslieferung an die EndnutzerInnen gestoppt. Immerhin gibt es dort erste Ansätze Artikel aus E-Journals in die Fernleihe zu bringen, bei E-Books sieht es allerdings noch düster aus. Anscheinend wurde ein entsprechender DFG Antrag einiger Verbünde vor kurzem unter anderem mit der Begründung abgelehnt, dass kein wirklicher Bedarf für die Ausleihe von E-Books bestehen würde.

Angesichts der Tatsache, dass der Anteil von E-Books in der Erwerbung steigt und damit immer größere Bestände von der Fernleihe abgekoppelt werden, ist das zumindest eine interessante Annahme.

Aber Handlungsbedarf besteht, denn unsere NutzerInnen sind gerade dabei, sich Alternativen zu einer klassischen bibliothekarischen Dienstleistung aufzubauen.

Zwei Formen solch einer „Untergrund-Fernleihe“ sind mir in letzter Zeit aufgefallen:

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Written by Peter

Juli 31, 2012 at 8:48 pm

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