Hatori Kibble

Jo eh…

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Der @EuropeanaBot auf Youtube

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Hier noch ein kleiner Nachtrag zur ELAG-Konferenz: Die Vorträge sind jetzt als Videos auf Youtube verfügbar. Also eine nette Alternative zu langweiligen Fußballspielen…

Auch meinen Vortrag kann man sich jetzt nochmals in Ruhe  ansehen:

Und als Empfehlung (unter vielen…) natürlich noch „The suprising adventures of the Mechanical Curator“ (inklusive Gänsehaut-Moment ab Minute 25… 😉 )

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Written by Peter

Juli 2, 2014 at 9:36 pm

Neulich im Feedreader (Teil XI): Sommer, Scholar, ELAG …

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So, bis zur nächsten Konferenz gibt es hier im Blog wieder Normalprogramm…

As part of the Summer of Archives, DPLA will be digging deep into its archives to post OC gems from its massive collection of content into the gallery. In addition to these posts, there’ll also be chances for the Imgurian community to get involved, and to Q&A with historians and other folks participating with us.

Libraries tend to see themselves as intermediaries between information and the public, between creators and consumers of information. Looking back at the ELAG 2014 conference at the University of Bath however, I can’t get the image out of my head of libraries standing in the way between information and consumers.

  • libraries hacked
    Der Titel klingt jetzt etwas beängstigend, es geht aber nicht um Sicherheitsprobleme in Bibliotheken:

hacks and hacking are terms frequently being used to describe the process of creating new technological solutions, often in an ad-hoc manner, either within teams or from individuals.

the site has two aims: to advertise and promote hacks within libraries, and to provide a directory of library data, hardware, and software tools that could be used in hacks.

Die Website ist erst neu gestartet und eher auf Großbritannien fokussiert, die Liste der APIs und offenen Datensammlungen ist aber bereits ganz interessant. Tutorials und Artikel sollen noch folgen.

Written by Peter

Juni 23, 2014 at 8:15 am

Veröffentlicht in Google, Konferenzen, Programmierung

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#elag2014 – Tag 2: Wie unsere NutzerInnen suchen (und besser finden können)

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Der Freitag begann mit einigen lightning talks, jeweils nur 5 Minuten aber trotzdem (oder vielleicht deswegen sehr informativ).

Einer davon war „Spotlight on the digital“ und beschäftigte sich mit 3 Reports der Jisc:

Written by Peter

Juni 16, 2014 at 8:53 pm

Veröffentlicht in Konferenzen

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#elag2014 – Tag 2: Gieß den Bibliotheksbaum!

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Im nächsten Vortrag ging es um „Gamification“: „Librarygame – Evaluating gamification as a means of increasing customer engagement“.

Librarygame

Librarygame

Da der Anteil an StudentInnen, die die Bibliothek selten oder gar nie nutzen ansteigt, wollen die Universitätsbibliotheken in Manchester und Glasgow über das Spiel Librarygame die Nutzung intensivieren (Studien zeigen, dass Gamification ein Weg dazu sein kann).

Im Spiel können Punkte z.B. für Bibliotheksbesuche, das Ausborgen oder Rezensieren von Büchern erreicht werden (das Tracking der E-Ressourcen-Nutzung soll noch integriert werden). Darüber hinaus gibt es auch Challenges. Gelesene Bücher kommen in ein virtuelles Bücherregal, dieses kann mit anderen NutzerInnen geteilt werden, auch Empfehlungen sind möglich.

Dafür ist das Spiel in das identity management der Bibliothek integriert, E-Mail Adresse und Studiengang werden übernommen. Allerdings kann man über die Privatsphäreneinstellungen bestimmen, welche Informationen geteilt werden. Auch einzelne Aktionen können bequem versteckt werden (damit die Urlaubsschnulze dann eben nicht im Bücherregal der App auftaucht).

Interessant waren die Berichte von den Fokusgruppen: Die Studierenden mochten 2 Dinge am Namen „Librarygame“ nicht, „Library“ (zu uncool) und „Game“. In Manchester wurde das Spiel jetzt in „BookedIn“ umbenannt (zumindest bis eine Abmahnung von LinkedIn kommt), in Glasgow war es der Bibliothek aber wichtig im Namen aufzutauchen, daher heißt das Spiel dort „LibraryTree“ (im Wappen der Universität kommt ein Baum vor und auch im Spiel bringt man durch Aktivitäten einen Baum zum Wachsen).

Das Feedback war auch stark vom Studienfortschritt abhängig: die Erstsemester mochten den Gaming-Aspekt während die Älteren vor allem die sozialen Aspekte des Teilens nutzten.

In dem Zusammenhang den Begriff „learning black market“ gelernt: Studierende organisieren sich ungern über die offiziellen Lernmanagementsysteme sondern lieber davon abgetrennt über Facebook-Gruppen. Auch mit Librarygame können sie sich unabhängig vom Lehrpersonal austauschen.

 

Written by Peter

Juni 15, 2014 at 5:29 pm

Veröffentlicht in Konferenzen, Soziale Netzwerke

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#elag2014 – Tag 2: Geschichten (und Bilder!) aus der British Library

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Auch wenn die Konferenz jetzt schon vorbei ist, ein bisschen ELAG-Nachschlag gibt es hier noch aus meinen Notizen…

Ich geb’s zu, ich bin ja ziemlicher Fan von der British Library Labs Initiative und deren „Mechanical Curator“ (gibt es übrigens auch als TwitterBot). Daher war die Vorfreude auf den Talk „The surprising adventures of the Mechanical Curator and other tales“ ziemlich groß.

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Written by Peter

Juni 15, 2014 at 2:25 pm

#elag2014 – Tag 1: Auftritt @EuropeanaBot

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Nur ein paar Tage nach Bremen schon die nächste Station auf der @EuropeanaBot Tournee:

EuropeanaBot – using open data and open APIs to present digital collections

Im Vortrag musste ich noch die relativ magere Followerzahl von 58 berichten, danach stieg dieser Wert allerdings sprunghaft an 😉

Auch zum Vortrag selbst gab es einige Reaktionen auf Twitter:

Alles in allem eine schöne Resonanz und eine nette Motivation auch weiter zu basteln…

 

Written by Peter

Juni 13, 2014 at 12:42 pm

Veröffentlicht in Konferenzen

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#elag2014 – Tag 1: Schöne Daten aus der Bibliothek

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Wegen ein paar Terminen (von großartig bis Na ja..) bin ich erst Donnerstag mittags zur ELAG 2014 in Bath eingetroffen und mein erste Präsentation dort war auch schon meine eigene (dazu später mehr).

Danach kam „Datavisualization as a library service? Examples from Chalmers library“. Diese schwedische Bibliothek hat eine eigene Abteilung für Bibliometrie und die KollegInnen dort erstellen auch Visualisierungen aus den eigenen (Repository-)Daten (z.B. Karten die Ko-Autorenschaften visualisieren oder ein Google-Earth Layer „Who has cited researcher X?“).

Das ist natürlich ein spannendes Aufgabengebiet für Bibliotheken und auf Twitter kam dann auch gleich der Gedanke, ob wir den Begriff des „data librarians“ nicht durch einen „data visualisation librarian“ ergänzen müssen. Wenn wir die Daten schon haben, warum sollen wir nicht interessante Dinge damit bauen?

(Im Vortrag wurden auch erfolgreiche Kollaborationen mit FachwissenschaftlerInnen, das ist natürlich auch ein guter Weg.)

Interessant war auch der Blick in die Werkzeugkiste, die Vortragende hat einige Tools kurz vorgestellt, die man sich vielleicht einmal näher anschauen sollte:

 

 

Written by Peter

Juni 13, 2014 at 10:19 am

Veröffentlicht in Bibliotheken, Konferenzen, Software

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