Hatori Kibble

Jo eh…

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Herausforderung gemeistert..

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Auch von meiner Seite Gratulation zur 2. Diplomarbeit! Barbara Haubenwaller hat an der Fachhochschule der Wirtschaft Campus 02 zu den „Chancen und Risiken für Verbundkataloge durch die Anreicherung mit Web 2.0-Konzepten“ geschrieben.

Besonders interessiert hat mich ja der Teil über das hbz und die DigiBib. 😉 So steht denn geschrieben:

Mit ihren Personalisierungsmöglichkeiten
(Download von Suchergebnissen, Favoritenlisten, Alerting-Dienste) und den noch geplanten
Entwicklungen (barrierefreie Oberfläche, Suchmaschinentechnologie, eine Einfeld-Suche, vollständige
Integration externer Dienste und Shibboleth-Authentifizierung) kommt die DigiBib einem idealen OPAC
2.0 schon sehr nahe.

Das sind schon einmal schöne Vorschusslorbeeren zu DigiBib 6.. 😉 .

Herunterladen kann man sich die Diplomarbeit auf E-LIS.

Weiter Reaktionen bei der Library Mistress, beim VÖB Blog und beim Jakoblog. COinS ist eingebettet.

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Written by Peter

Januar 29, 2009 at 8:31 pm

Veröffentlicht in Allgemein, Zettelkasten

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Webbasierte Literaturverwaltung

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Ein Artikel dazu im aktuellen B.I.T.online.

Durch neue Software wie RefWorks und Endnote Web einerseits und neue Onlinedienste wie BibSonomy und Connotea haben sich auf dem Gebiet der Literaturverwaltung in den letzten Jahren substantielle Veränderungen ergeben. Die genannten Produkte stehen für einen Trend in Richtung webbasierte Literaturverwaltung, durch die in Forschung und Lehre ganz neue Formen der Kooperation und des Datenaustauschs möglich werden. Was dieser Trend für das wissenschaftliche Arbeiten bedeuten könnte und inwiefern er schon jetzt in konkrete Anwendungsszenarien im Universitäts(bibliotheks)alltag übersetzbar ist, soll Gegenstand dieses Artikels sein.

Stöber, T., & Teichert, A. (2008). Webbasierte Literaturverwaltung –
neue Kooperationsformen und Anwendungsszenarie
n. B.I.T.online, 11(4), 407-412. [COinS-Eintrag]

Der Artikel bietet einen guten Überblick über die verschiedenen Klassen
(„traditionelle“ Systeme, halboffene und offene webbasierte Systeme) und stellt auch Anwendungszenarien wie elektronische Semesterapparate und kollaboratives Bibliographieren in Projekt- oder Interessensgruppen.

Kritisch sehen die Autoren bei „social software“-Diensten noch fehlende Features (Anbindung an Textvararbeitung, kontrolliertes Vokabular..). Außerdem werden Bedenken formuliert, dass Wissenschafterinnen   – auch aus Konkurrenzgründen – Interesse daran haben könnten Literaturangaben nicht zu teilen.

Interessant war noch der Link zu einem umfassenden Vergleich verschiedener Systeme (Stand April 2008, PDF Dokument)

Written by Peter

Januar 19, 2009 at 8:14 pm