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Jo eh…

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Eine eigene Cloud auf Himbeerbasis

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Wieder nicht sehr bibliothekarisch, aber Adventszeit ist Bastelzeit!

Raspberry Pi Computer

Raspberry Pi Computer

Seit einiger Zeit gibt es ja den Raspberry Pi, einen kleiner Einplatinen-Microcomputer, der ungefähr die Größe einer Zigarettenschachtel hat.

Auf den ersten Blick wirken die Spezifikationen etwas lächerlich (512 MB RAM, ca. 300 MHz CPU), trotzdem kann man ihn – dank der optimierten Grafikwiedergabe – z.B. als Media-Center einsetzen und damit sogar HD-Videos abspielen, man kann ein Internet-Radio damit bauen oder sogar sein eigenes WordPress-Blog darauf hosten (und dann hoffen, dass man nie vom Heise-Newsticker verlinkt wird..).

Eine andere interessante Anwendung ist aber, sich seine eigene, kleine Cloud zu bauen (wenn man jetzt die Definition von „Cloud“ jetzt nicht so eng sieht).

 

 

Dazu sind drei Schritte notwendig:

  1. Raspberry Pi einrichten
  2. OwnCloud installieren
  3. Server von außen erreichbar machen

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Written by Peter

Dezember 1, 2012 at 5:36 pm

Veröffentlicht in Basteln, Programmierung, Scripts, Software

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Turbobooster für den Handy-Akku basteln

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OK, tut mir leid, da fällt mir jetzt überhaupt kein bibliothekarischer Bezug ein, bin halt gerade in meiner Bastelphase…

Mintyboost vorher

Viele, viele Kleinteile die zusammengelötet werden wollen…

Durch meine Beschäftigung mit dem Arduino bin ich auf Adafruit Industries aufmerksam geworden, die jede Menge an Elektronik-Bausätzen anbieten. Adafruit wurde von Limor Fried gegründet, einer Ingenieurin, die stark in der DIY- und Makerszene aktiv ist, 2011 zu einer der einflussreichsten Frauen im Technologiebereich gewählt wurde und die es auch schon auf das Cover von Wired geschafft hat.

Aber egal, einer dieser Bausätze ist nun der MintyBoost, eine Art kleines USB-Ladegerät in einer Zuckerldose (ja das kennt die deutsche Rechtschreibung wieder mal nicht..).

Damit kann man mit zwei Mignon-Batterien so ziemlich jedes Gerät (Handy, MP3Player, E-Book Reader etc..) laden. Die eingebaute Schaltung schafft es sogar Apple-Geräten vorzugaukeln, dass es sich um ein „offizielles“ Ladegerät handelt und umgeht damit deren Sperre.

Das Zusammenlöten ist ein bisschen frickelig, aber es gibt eine sehr detaillierte Aufbauanleitung, die einen da sehr schön an der Hand nimmt.

Das ganze funktioniert dann auch hervorragend mit meinem Handy und dem iPod, d.h. wenn ich das nächste Mal irgendwo weit weg von einer Steckdose unterwegs bin und der Akku vom vielen Twittern leer ist: „Mintyboost to the rescue!“

Der zusammengebaute Mintyboost beim Laden

Der zusammengebaute Mintyboost beim Laden

Eigentlich bin ja jetzt nicht so der handwerkliche Typ und habe auch immer extrem viel Respekt vor Elektronik gehabt, daher eine kleine Ermunterung: Einfach mal ausprobieren und etwas herumspielen! Man kann gar nicht so viel kaputt machen und wenn dann etwas funktioniert ist das eine ziemlich coole Sache.. 😉

Written by Peter

August 2, 2012 at 7:38 pm

Veröffentlicht in Basteln

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