Hatori Kibble

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Neulich im Feedreader (Teil XIV): Geschichten, Ver.di in der Cloud, Amazon vs. Open Library und nochmals OpenGLAM

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Arbeitnehmervertretungen stehen jetzt vor der wichtigen und schwierigen Aufgabe, die Software-Ergonomie zu beurteilen und zu beeinflussen. Sie müssen versuchen sicherzustellen, dass Persönlichkeitsrechte gewahrt werden, die Systeme verständlich und gebrauchstauglich sind und zu guten Arbeitsbedingungen führen.

In Berlin konnten die Personalräte der Hochschulen gemeinsam mit Datenschützern eine vor- schnelle Unterschrift unter einen Vertrag mit ExLibris verhindern.

For a monthly cost of zero dollars, it is possible to read six million e-texts at the Open Library, right now.

Das Ausleihen von Büchern bei „Open Library“ hatte ich gerade getestet. Das funktioniert auch für halbwegs aktuelle Titel, mein Beispiel war leider nur im Browser zu lesen. Andere Bücher sind anscheinend auch als ePub erhältlich.

OCLC’s WorldCat database has long been a database of contradictions. On the one hand, the WorldCat database has represented the deep collaborative nature of libraries and librarians. On the other hand, the WorldCat database has long been one of the most impenetrable datasets within the library community, with access to the resource carefully guarded by its OCLC gatekeepers. The development of the Metadata API, along with a handful of other services specifically targeted at making WorldCat data more accessible, represent a welcome shift in how libraries are able to interact with their data, and a set of opportunities to develop new collaborations and workflows around the library community’s metadata operations.

Written by Peter

Juli 31, 2014 at 10:32 pm

Veröffentlicht in Bibliotheken, Texte

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Neulich im Feedreader (Teil XII): der zzZwitscherwecker, ungelesene Bücher und der Buchladen der Zukunft

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  • zzZwitscherwecker
    Am 6. Juli war die Preisverleihung beim „Coding Da Vinci“ Hackathon, der auch hier im Blog schon einmal Thema war.  Eines der prämierten Projekte hat mir besonders gut gefallen: der zzZwitscherwecker. Diese App verwendet zur Verfügung gestellte Tierstimmen des Museums für Naturkunde Berlin um einen mit Vogelstimmen zu wecken.

    Der zzZwitscherwecker

    Der zzZwitscherwecker

    Der Clou dabei ist, dass sich der Alarm nur ausschalten lässt wenn man die Vogelart richtig erkannt hat (aus vier Möglichkeiten). Das beugt also schon einmal dem gedankenlosen Drücken der Schlummertaste vor…
    Wer mag, kann das auf deren Website einmal ausprobieren.
    Auch die anderen Projekte sind ziemlich spannend und noch ein schöner Nebeneffekt der Veranstaltung wurde auf Twitter genannt:

The first surprise is that you don’t have to enter the store to shop from it: the glass façade is a touchscreen that can be tapped on to download e-books from QR codes. The choice could be infinite—“the whole catalogue of the British Library,” said Roberts, taking on Amazon with a sheet of smart glass.

Written by Peter

Juli 8, 2014 at 9:44 pm