Hatori Kibble

Jo eh…

Archive for Mai 2014

Der @EuropeanaBot als Poster Boy

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Zwar nicht im Bravo, sondern bei der IFLA. Nächste Woche beginnt ja die kleine Tournee des EuropeanaBots nach Bremen und Bath. Als dritter Stopp ist jetzt noch Lyon hinzugekommen.

Beim IFLA World Library and Information Congress ist das Projekt in der Poster Session vertreten:

EuropeanaBot – using open data and open APIs to present digital collections

Insgesamt gibt es 13 Poster aus Deutschland, die gesamte Liste ist bereits online. Genauso wie beim letzten Mal werde ich wieder versuchen, von der Tagung zu berichten.

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Written by Peter

Mai 29, 2014 at 5:57 pm

Veröffentlicht in Konferenzen, wlic2014

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Password Safe – ein open source Password Manager

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Diverse Hacks und Sicherheitslücken der letzten Zeit haben wieder mal gezeigt, dass man tunlichst unterschiedliche und komplexe Kennwörter für unterschiedliche Dienste verwenden sollte …

Dafür gibt es nun zwei Ansätze: die suboptimale Lösung ist, sich einen Algorithmus auszudenken, mit dem man ein Grundpasswort für verschiedene Dienste variiert. Wird nun ein Account gehackt und das Passwort bekannt, kann man immer noch hoffen, das der/die AngreiferIn nicht so schlau ist, die Variationsregel zu erraten und auch noch andere Konten zu übernehmen.

Eine elegantere Variante ist der Einsatz von Kennwortverwaltungen. Eine Software agiert da als eine Art „Safe“, in dem die einzelnen (komplexen, im Idealfall zufallsgenerierten)  Passwörter gespeichert werden. Man muss sich also nur mehr ein Passwort (für den „Safe“) merken und kopiert im Bedarfsfall das Kennwort aus der Software in die jeweilige Anmeldemaske.

Dafür gibt es verschiedene Anwendungen, ich habe mich für Password Safe entschieden.

Password Safe Logo

Password Safe Logo

Beim Schreiben von Verschlüsselungssoftware kann man in viele Fallen tappen, daher sollte man das doch lieber Profis überlassen. Password Safe wurde von Bruce Schneier designt, einem anerkannten Sicherheitsexperten, der mit „Applied Cryptography“ ein Standardwerk geschrieben hat und auch für den Guardian die Snowden Dokumente analysiert.

Außerdem ist das Programm open source, der Quelltext kann also von jedem überprüft werden. Diese Offenlegung hat auch dazu geführt, dass es eine Reihe von Portierungen auf verschiedene Plattformen gibt. Man kann Passwort Safe also auf Linux, Mac, Windows, Android, iOS, etc. benutzen, oder sich mit den entsprechenden Perl oder Python Modulen sogar eigene Software für den Zugriff auf die Passwort-Datenbank bauen.

Die eigene Passwort-Datenbank ist auch der springende Punkt für die komfortable Benutzung. Bei mir liegt die Datei in meiner eigenen OwnCloud-Instanz und ich kann somit vom Handy und von allen meinen Rechnern darauf zugreifen. Alternativ dazu könnte man natürlich – wenn man auf sein Passwort und die Software vertraut – andere Cloud-Dienste wie Dropbox nutzen.

Written by Peter

Mai 19, 2014 at 7:55 am

Veröffentlicht in Software

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Neulich im Feedreader (Teil X): #bibtag14 Vorbereitung, Raspberry Pis und die Anderen auf Twitter sind anders

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Yeah, das erste kleine Jubiläum dieser bezaubernden Rubrik.. 😉

Loughborough University’s Library Systems Team investigated two potential uses for Raspberry Pis. The first use to be identified for investigation was using the Raspberry Pi as a replacement for the existing OPAC hardware. While it met a majority of the requirements there were issues with the responsiveness to user input at certain times. The second use for Raspberry Pis investigated was to provide a number of digital signs to display details about resource bookings and the availability of PCs in IT labs around campus. The Raspberry Pi demonstrated that it was ideally suited to this task.

A couple things about this project strike me as imminently brilliant. (Certainly brilliant enough to merit more than 281 followers, the account’s current and inexplicably modest following). First off, it’s a good, accessible demonstration of what the DPLA does best: (1) Collect and surface diverse, otherwise-siloed historical materials from libraries, museums and universities around the country, and (2) Make those records available to programmers, academics and the general public. Second, it’s hilarious. Look at these cheerful cats!

That actually makes Historical Cats a good metaphor for DPLA in general, since the project’s goal is to merge old-school library, museum and archive holdings with digital sensibilities.

  • GrepTweet
    Schönes kleines Tool um Tweets zu durchsuchen und selektiv zu exportieren
  • Random Tweet
    zeigt einfach eine zufällige Twitter-Nachricht an (gibt es auch für Bücher). Mir gefällt ja die Begründung der Entwicklerin:

We often think that people use social networks the same way that we use social networks. This is intended as a live demo that most people on twitter are not like you.

 

 

Written by Peter

Mai 17, 2014 at 10:13 am

Kleine re:publica Playlist

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Vom 6. – 8. Mai fand wieder die „re:publica“ in Berlin statt. Praktischerweise muss man ja nicht extra hinfahren, sondern kann sich die Vorträge auch bequem zuhause ansehen. Allerdings hat die entsprechende Playlist 192 Einträge, daher hier eine kleine subjektive Auswahl:

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Written by Peter

Mai 11, 2014 at 2:04 pm

Veröffentlicht in Konferenzen

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