Hatori Kibble

Jo eh…

Archive for Februar 2014

Der KatzenBot: Mehr Bilder! Mehr Vielfalt! Mehr Hamster!

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Beim KatzenBot hat sich einiges getan:

Die Titel der Katzenbilder sind ja manchmal wenig aussagekräftig:

Damit klar ist, dass sich „Hauskatze“ und „Hauskatze“ durchaus unterscheiden können, werden jetzt die Vorschaubilder gleich in den Tweet eingebettet:

Tweet mit Bild

Tweet mit Bild

Eine andere Sache, die etwas unschön am Bot war, waren „Tweet-Doubletten“. Mangels Masse an Bildmaterial konnte es vorkommen, dass sich Bilder wiederholen:

Alle drei Tweets verlinken auf das selbe Bild

Alle drei Tweets verlinken auf dasselbe Bild

In der neuen Version verwirft die Suche alle Bilder, die in den letzten drei Tagen gepostet wurden. Ich bin schon gespannt, wie sich das in der Praxis bewährt und ob die DDB irgendwann einmal „leergefischt“ ist (die einzelnen Suchterme bringen zwischen 2 und 802 Ergebnisse …).

Die letzte Neuerung ergab sich aus einem Tweet-Wechsel:

Twitter Konversation

Und so kümmert sich der KatzenBot jetzt auch um Hamster:

Hamster Tweet

Die neue Version liegt wie immer auf GitHub und – ähem … – ich würde mich über die erste runde Zahl an Followern freuen 😉

Written by Peter

Februar 27, 2014 at 9:38 pm

Neulich im Feedreader (Teil VIII): Viel Serendipity, etwas GitHub und langfristiger Bestandsaufbau

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Bevor wieder hier so was wie der Fasching beginnt noch einige Links:

Serendipity has always struck me as a gloriously onomatopoeic word – sort of serendipity-doo-dah, zip-a-dee-ay. The New Oxford Dictionary says it means the „occurrence and development of events by chance in a happy or beneficial way“.

In a newspaper it describes those moments when the reader’s eye alights on a story or feature that unexpectedly captures his or her interests, discovered simply by the natural progression through a finite number of pages.

  • Planning for Serendipity
    Auch die DPLA beschäftigt sich mit Serendipity und sieht folgende Voraussetzungen:

    • Generous interfaces that take advantage of proximity
    • Quick access and assessment.
    • Good data and invisible connections.

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch das Vorhandensein von Programmierschnittstellen:

Of course, we can’t plan completely for serendipity. And that’s where having an application programming interface (API) andopen data is extremely helpful—it encourages others to experiment in ways that create new interfaces, views, and tools. Each of those will, at some point and in their own way, connect someone with what they didn’t know they were looking for.

As we near completion on the construction at the new Long Now space in Fort Mason, we are also building the collection of books that will reside here. We have named this collection The Manual for Civilization, and it will include the roughly 3000 books you would most want to rebuild civilization. … So… If you were stranded on an island (or small hostile planetoid), what books would YOU want to have with you?

Written by Peter

Februar 24, 2014 at 8:36 pm

DerKatzenBot: Neu! Jetzt mit Eichhörnchen!

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Gemeinfreie Katze

Gemeinfreie Katze

Vor Kurzem hatte ich den KatzenBot wieder etwas erweitert. Das Skript verwendet jetzt mehr Suchbegriffe um etwas vielfältigere Ergebnisse zu finden. Mitunter weicht der Bot dann auch etwas von seiner eigentlichen Mission ab:

Nur Katzenbilder posten ist aber auf Dauer doch etwa eintönig. Daher kümmert sich der Bob ab und zu (in ca. 5 % aller Posts) auch um andere Tiere:

Die Änderungen finden sich natürlich auch wieder im GitHub-Repository

Written by Peter

Februar 22, 2014 at 3:40 pm

Internet und Katzenbilder! Jetzt auch mit Bibliotheksbezug…

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Bibliothekarisch.de hat ja schon freundlicherweise darauf hingewiesen: es gibt wieder einen neuen Bot von mir…

Mit dem Internet und Katzen ist das ja so eine Sache: Angeblich haben 15 % des weltweiten Internetdatenverkehrs Katzenbezug, seit 2006 gibt es die Lolcats und auch Maru ist ein Internetphänomen. Die Videos dieser japanischen Katze wurden bis jetzt auf Youtube  mehr als 200 Millionen mal angesehen.

Unzählige Artikel beschäftigen sich mit dem Phänomen und es gibt auch schon ein (Satire-)Video zum Thema „Catvertising“:

Auch auf Twitter gibt es entsprechende  Accounts, etwa die „Emergency Kittens“:

For when you need a kitten (or other type of cat) to cheer you up!

Auf die „Historical Cats“ hatte ich ja schon einmal in einem Blogpost hingewiesen. Dieser Bot postet Bilder aus der „Digital Public Library of America“. Eigentlich eine nette Idee, die ich gerne für eine deutsche Adaption übernommen habe.

Und so gibt es jetzt die „ddbKatzen“. Ausgehend vom Framework des EuropeanaBot, habe ich einen Bot geschrieben, der die „Deutsche Digitale Bibliothek“ durchsucht und alle 2 Stunden Katzenbilder postet:

In einer Kolumne zum Thema Bibliotheksdienstleistungen stand erst kürzlich:

Meet People Where They Are—Not Where We Want Them to Be

Nun, wenn unsere NutzerInnen gerne Katzenbilder mögen, kann auch so eine kleine Spielerei eine Möglichkeit sein, ganz nebenbei darauf hinzuweisen, dass Bibliotheken großartige digitale Bestände haben.

Den Programmcode zu den „ddbKatzen“ gibt es wie üblich auf GitHub

Written by Peter

Februar 10, 2014 at 8:32 pm

Der @EuropeanaBot lernt Vokabeln…

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Es gibt wieder eine kleine Erweiterung beim EuropeanaBot. Auf der Suche nach Zufallsquellen für Europeana-Suchen bin ich über die API von Wordnik gestolpert. Im Wikipedia-Eintrag zu dieser Seite heißt es:

Wordnik.com is an online dictionary and language resource that provides dictionary and thesaurus content, some of it based on print dictionaries such as the Century Dictionary, the American Heritage DictionaryWordNet, and GCIDE. Wordnik has collected a corpus of billions of words which it uses to display example sentences, allowing it to provide information on a much larger set of words than a typical dictionary.

Einer der Dienste, den man über die Schnittstelle ansprechen kann ist das „Wort des Tages“. Der Bot sucht ab sofort einmal täglich in der Europeana nach einem Bild zum jeweiligen Eintrag:

 

Written by Peter

Februar 8, 2014 at 9:36 pm

Veröffentlicht in Perl, Programmierung, Scripts, Software

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Neulich im Feedreader (Teil VII): Katzen, Makerspaces, was zum Lesen und MARC stirbt wiedermal…

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  • Shifting from Shelves to Snowflakes
    BoingBoing weist auf einen Artikel zum Thema Bibliotheken und Makerspaces hin:

    „At the library, we introduce people to new ideas, new concepts through books and programs. [The Maker Lab] is introducing people to new technology through collaborative learning and creating that is hands-on,[…]“

  • Historical Cats
    Ein TwitterBot der Katzenbilder aus der DPLA postet. Der Code dazu ist ebenfalls verfügbar. Entstanden ist das Projekt übrigens bei einem „library hackathon“ Ende Jänner.
  • The MarcRecord
    Bibliothekarische Version des Jabberwocky:

    And has thou slain the MarcRecord?
    Come to my arm, my beamish boy!
    O frabjous day! On METS! On MODS!
    He chortled in his joy.

  • Read the Harvard Classics Every Day This Year
    Die „Harvard Classics“ sind eine Art literarischer Kanon aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts.  Teleread weist auf ein interessantes E-Book Projekt hin:

    What a project to put together, and what a project to undertake to read! A complete set of them, long available via MobileReadthanks to a devoted user, has been languishing in my Calibre library for some time, unread because I simply didn’t know where to start with it. It turns out these books used to come with a pamphlet which offered suggestions for reading selections for every day of the year, chosen for their length (15 minutes) and interest. What a great way to dive into this massive collection!

    Teilweise wegen der antiquierten Sprache etwas mühsam zu lesen, aber sehr vielfältig (in den letzten Tagen hatte ich z.B. einen Reisebericht von Charles Darwin, eine Episode der Odyssee und ein Stück Herodot.)

  • Conduct Unbecoming (a Library Conference)
    Die ALA hat „Verhaltensempfehlungen“ (mir fällt gerade keine gute Übersetzung für „code of conduct“ ein…) für Konferenzen beschlossen.

    A passel of librarians just did two very cool things. First they pulled together on their own to synthesize existing American Library Association policies to create a code of conduct “statement” for ALA conferences — an action that makes ALA a safer space for people vulnerable to harassment. Then these librarians worked through the system to get ALA’s Executive Board to approve the statement.

    Karen Schneider schildert in einem Blogpost die Diskussionen dahinter. Der im Text angesprochene Code4lib „code of conduct“ liegt übrigens auch auf GitHub, dadurch lassen sich Textänderungen schön nachvollziehen.

Written by Peter

Februar 2, 2014 at 6:31 pm