Hatori Kibble

Jo eh…

Archive for Mai 2013

Einrad in der Bibliothek ausleihen? Kein Problem!

with 3 comments

Outdoorspiele zum Ausleihen

Outdoorspiele zum Ausleihen

Als ich im August bei der IFLA in Helsinki war und gehört hatte, dass man in der dortigen Stadtbibliothek „Nordic Walking“-Stöcke ausleihen kann, dachte ich „Na ja, das ist halt Skandinavien, und das dortige Bibliothekswesen..“ – und dann besuchte ich neulich die Pfarrbücherei Aschach an der Steyr

Bereits seit 2012 kann man dort nämlich sogenannte „Outdoor-Spiele“ ausleihen. Die Palette reicht dabei von Stelzen, Jongliertüchern, Slacklines, Boccia-Kugeln bis hin zum Einrad.

Das ist natürlich eine nette Serviceleistung, um neue Aktivitäten einfach mal auszuprobieren, auch für Kindergeburtstage wird dieses Angebot gerne genutzt.

Weitere Spiele

Weitere Spiele

Outdoorspiel-Detail

Outdoorspiel Detail

Advertisements

Written by Peter

Mai 21, 2013 at 8:50 am

Neulich im Feedreader… (Teil I)

with one comment

Ein paar Links die mir in letzter Zeit aufgefallen sind. Da dies der Anfang einer wunderbaren Serie sein könnte hänge ich mal das „Teil I“ dran..

Written by Peter

Mai 10, 2013 at 12:54 pm

Veröffentlicht in Neulich im Feedreader

Tagged with , , ,

Weg vom Google Reader

leave a comment »

Wie inzwischen allgemein bekannt, ist der Google Reader einem Frühjahrsputz zum Opfer gefallen und wird mit 1. Juli 2013 eingestellt. Schön langsam wird’s also Zeit sich nach Alternativen umzusehen…

Da es unlängst auf Twitter eine kleine Umfrage gab, möchte ich einmal kurz meine Wahl vorstellen: Tiny Tiny RSS.

Vor einiger Zeit bin ich ja schon weg von Google Calendar, Google Contacts und Dropbox (so halb..) hin zu ownCloud auf dem eigenen Server (frischer re:publica Vortrag zu ownCloud). Von daher lag es nahe, auf dem Raspberry Pi auch einen eigenen RSS Reader zu betreiben.

1. RSS Abos exportieren

Über Google Takeout lassen sich die eigenen Subskriptionen einfach im OPML-Format exportieren.

Google Reader Datenexport

Google Reader Datenexport

Der Download besteht dann aus einer ZIP-Datei. Diese enthält mehrere JSON-Dateien (mit Daten etwa zu markierten Einträgen) und die subscriptions.xml (mit den eigentlichen Abos).

Google Takeout Dateien

Google Takeout Dateien

2. Tiny Tiny RSS installieren

Hier bin ich im Wesentlichen einfach der Anleitung von Marco Heizmann gefolgt.

3. RSS Abos importieren

Wenn das geklappt hat, kann man über „Einstellungen >> Feeds >> OPML“ die subscriptions.xml importieren und damit die eigene Feed Sammlung übertragen.

OPML importieren

OPML importieren

Wer neben den Feeds auch noch die markierten und geteilten Einträge aus dem Google Reader importieren will, kann das über das googlereaderimport-Plugin machen.

4. Feeds lesen

Seine Feeds kann man jetzt entweder über die Weboberfläche oder über eine Android-App lesen.

Bei den Apps gibt es eine offizielle Version bei der man den Entwickler mit € 1,52 unterstützen kann/muss, oder eine inoffizielle Version die gratis ist.

Tiny Tiny RSS Weboberfläche

Tiny Tiny RSS Weboberfläche

Fazit

So ein Raspberry Pi ist natürlich nicht mit einem Google Rechenzentrum zu vergleichen, das Aktualisieren der Feedlisten könnte manchmal ruhig etwas schneller gehen. Aber im Großen und Ganzen klappt das alles sehr gut, ich bin seit Ende April umgestiegen und bisher sehr zufrieden.

Android App

Android App

Written by Peter

Mai 10, 2013 at 7:43 am