Hatori Kibble

Jo eh…

Aufbau und Nutzungsmöglichkeiten von Google Scholar

with 5 comments

Im Rahmen meines Studiums musste ich einen kleinen Text zu Google Scholar verfassen:

Mayr, Peter: „Aufbau und Nutzungsmöglichkeiten von Google Scholar“

  1. Einleitung
  2. Inhalte
  3. Oberfläche und Suchmöglichkeiten
  4. Nutzungsszenarien
    – Prärecherche
    – Kostenfreie Recherche
    – Einfache Zitationsanalysen
  5. Fazit
  6. Literaturverzeichnis

Da das ja auch immer etwas Arbeit macht, würde ich es schade finden, wenn das am PC Staub ansetzt. Im Internet ist ja viel Platz und vielleicht ist zumindest das zusammengesammelte Literaturverzeichnis von Interesse.

Written by Peter

September 27, 2009 um 8:48 pm

Veröffentlicht in Google, Texte, Zettelkasten

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5 Antworten

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  1. Gutes Timing: Jetzt wo die Zukunft von OAIster so ungewiß ist, wird vielleicht Google Scholar noch mehr an Relevanz gewinnen.

    Allerdings fehlen mir in dem Text drei wesentliche Kritikpunkte:

    1) Die Zitierzahlen in GS sind durch Artefakte und Dubletten künstlich aufgebläht.

    2) Als „Zitation“ gekennzeichnete Records enthalten manchmal keinen Hinweis auf die zitierende Publikation, sind also nicht nachprüfbar. Der GS-Support konnte oder wollte zu diesem Fehler mir gegenüber keine Angaben machen.

    3) GS indexiert viele Dokumente, die die meisten Nutzer als irrelevant ansehen würden, wie Poster, Abstracts und Drittmittelanträge, wodurch die Zitierzahlen und der Ballast aufgebläht werden.

    Martin de la Iglesia

    September 28, 2009 at 7:00 am

    • Danke für die interessanten Anmerkungen zu den Zitationen!

      Ich hab da ja mich einfach auf Literatur gestützt ohne selbst zu gross zu testen, daher sind solche Zusatzinformationen ja ganz interessant für mich..

      Peter

      September 28, 2009 at 6:41 pm

  2. […] Aufbau und Nutzungsmöglichkeiten von Google Scholar « Hatori Kibble (tags: peter_mayr googlescholar aufbau nutzung posting hatorikibble 09/2009 2009) […]

  3. Danke für die Veröffentlichung! Vielleicht auch schon bekannt: P. Jacso (2009): Google Scholar’s Ghost Authors, Lost Authors, and Other Problems http://www.libraryjournal.com/article/CA6698580.html?&rid=1105906703&source=title

    H-J Bove

    Oktober 5, 2009 at 11:24 am

    • Kannte ich noch nicht, Danke! Der Titel klingt jedenfalls schon mal ganz spannend..😉

      Peter

      Oktober 5, 2009 at 11:27 am


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