Hatori Kibble

Jo eh…

Schmutz und Schund und so..

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natürlich nur im bibliothekarischen Sinn.

Ich habe den Tagungsbericht zur letzten KRIBIBI Tagung im November

Giftschrank oder Freihand?

Über „Schmutz und Schund“ in Bibliotheken

Im bibliothekarischen Alltag bewegen wir uns immer an der Grenze zwischen Auswahl und Zensur, im Spannungsfeld von Bildungsanspruch und Entlehnzahlen.
Die bibliothekarische (Be-)Wertung verschiedener Genres oder Medientypen und der literarische Anspruch verändern sich aber mit der Zeit: Thekenbibliotheken, in denen die BibliothekarInnen bestimmten, was den LeserInnen zumutbar sei, gehören der Vergangenheit an. Science Fiction-Literatur, Comics und Computerspiele galten lange Zeit als nicht sammelwürdig, sind heute aber aus dem Bestand vieler Bibliotheken nicht wegzudenken.
Der Umgang mit erotischer Literatur aus dem „Giftschrank“ wurde früher nur verheirateten, moralisch gefestigten Bibliothekaren fortgeschrittenen Alters zugemutet.

hochgeladen. Die Printversion ist in den Büchereiperspektiven 04/08 erschienen.

Written by Peter

Januar 24, 2009 um 7:39 pm

Veröffentlicht in KRIBIBI

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