Hatori Kibble

Jo eh…

Archive for Januar 2009

Wolke im Werkzeugkasten

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Heute habe ich etwas mit HTML::TagCloud herumgespielt…

Ich habe ein Modul für den hbz Werkzeugkasten geschrieben, welches die Suchbegriffe der letzten sieben Tage als Wolke darstellt:

Suchbegriffe als Wolke

Suchbegriffe als Wolke

Da nur Suchbegriffe dargestellt werden die auch Ergebnisse liefern, kann man das Ganze auch als inhaltliche Erschliessung durch die NutzerInnen sehen.

Technisch funktioniert das indem die einzelnen Suchworte mit dem Datum in einer Tabelle abgelegt werden. Der Perl-Code sieht so aus:

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Written by Peter

Januar 31, 2009 at 10:30 pm

Veröffentlicht in DigiLink, Perl, Programmierung, Scripts

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Herausforderung gemeistert..

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Auch von meiner Seite Gratulation zur 2. Diplomarbeit! Barbara Haubenwaller hat an der Fachhochschule der Wirtschaft Campus 02 zu den „Chancen und Risiken für Verbundkataloge durch die Anreicherung mit Web 2.0-Konzepten“ geschrieben.

Besonders interessiert hat mich ja der Teil über das hbz und die DigiBib. 😉 So steht denn geschrieben:

Mit ihren Personalisierungsmöglichkeiten
(Download von Suchergebnissen, Favoritenlisten, Alerting-Dienste) und den noch geplanten
Entwicklungen (barrierefreie Oberfläche, Suchmaschinentechnologie, eine Einfeld-Suche, vollständige
Integration externer Dienste und Shibboleth-Authentifizierung) kommt die DigiBib einem idealen OPAC
2.0 schon sehr nahe.

Das sind schon einmal schöne Vorschusslorbeeren zu DigiBib 6.. 😉 .

Herunterladen kann man sich die Diplomarbeit auf E-LIS.

Weiter Reaktionen bei der Library Mistress, beim VÖB Blog und beim Jakoblog. COinS ist eingebettet.

Written by Peter

Januar 29, 2009 at 8:31 pm

Veröffentlicht in Allgemein, Zettelkasten

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Zotero und Perl II

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Im ersten Teil bin ich auf den Zugriff zu den lokalen Daten eingegangen. Man kann aber auch auf den Sync Server unter https://sync.zotero.org zugreifen.

Um zu verstehen was beim Synchronisationsprozess vor sich geht kann man das debugging für Zotero einschalten.

Dazu einfach im Firefox unter about:config den Wert für extensions.zotero.debug.log auf true setzen.

Hier ein Beispiel für das Login und das Abholen einer Session:

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Written by Peter

Januar 29, 2009 at 8:05 pm

Schmutz und Schund und so..

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natürlich nur im bibliothekarischen Sinn.

Ich habe den Tagungsbericht zur letzten KRIBIBI Tagung im November

Giftschrank oder Freihand?

Über „Schmutz und Schund“ in Bibliotheken

Im bibliothekarischen Alltag bewegen wir uns immer an der Grenze zwischen Auswahl und Zensur, im Spannungsfeld von Bildungsanspruch und Entlehnzahlen.
Die bibliothekarische (Be-)Wertung verschiedener Genres oder Medientypen und der literarische Anspruch verändern sich aber mit der Zeit: Thekenbibliotheken, in denen die BibliothekarInnen bestimmten, was den LeserInnen zumutbar sei, gehören der Vergangenheit an. Science Fiction-Literatur, Comics und Computerspiele galten lange Zeit als nicht sammelwürdig, sind heute aber aus dem Bestand vieler Bibliotheken nicht wegzudenken.
Der Umgang mit erotischer Literatur aus dem „Giftschrank“ wurde früher nur verheirateten, moralisch gefestigten Bibliothekaren fortgeschrittenen Alters zugemutet.

hochgeladen. Die Printversion ist in den Büchereiperspektiven 04/08 erschienen.

Written by Peter

Januar 24, 2009 at 7:39 pm

Veröffentlicht in KRIBIBI

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Zotero und Perl I

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Durch den Zotero Miniserver im Science Surf Blog bin ich auf die Möglichkeit gestossen über Perl an die Zotero Daten ranzukommen. Mit dem DBD::SQLite Modul geht das ziemlich einfach und eröffnet naürlich Möglichkeiten (z.B: automatisch RSS Feeds mit den letzten Einträgen zu generieren..).

Hier ein kleines Beispiel Skript:

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Written by Peter

Januar 21, 2009 at 8:21 pm

Webbasierte Literaturverwaltung

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Ein Artikel dazu im aktuellen B.I.T.online.

Durch neue Software wie RefWorks und Endnote Web einerseits und neue Onlinedienste wie BibSonomy und Connotea haben sich auf dem Gebiet der Literaturverwaltung in den letzten Jahren substantielle Veränderungen ergeben. Die genannten Produkte stehen für einen Trend in Richtung webbasierte Literaturverwaltung, durch die in Forschung und Lehre ganz neue Formen der Kooperation und des Datenaustauschs möglich werden. Was dieser Trend für das wissenschaftliche Arbeiten bedeuten könnte und inwiefern er schon jetzt in konkrete Anwendungsszenarien im Universitäts(bibliotheks)alltag übersetzbar ist, soll Gegenstand dieses Artikels sein.

Stöber, T., & Teichert, A. (2008). Webbasierte Literaturverwaltung –
neue Kooperationsformen und Anwendungsszenarie
n. B.I.T.online, 11(4), 407-412. [COinS-Eintrag]

Der Artikel bietet einen guten Überblick über die verschiedenen Klassen
(„traditionelle“ Systeme, halboffene und offene webbasierte Systeme) und stellt auch Anwendungszenarien wie elektronische Semesterapparate und kollaboratives Bibliographieren in Projekt- oder Interessensgruppen.

Kritisch sehen die Autoren bei „social software“-Diensten noch fehlende Features (Anbindung an Textvararbeitung, kontrolliertes Vokabular..). Außerdem werden Bedenken formuliert, dass Wissenschafterinnen   – auch aus Konkurrenzgründen – Interesse daran haben könnten Literaturangaben nicht zu teilen.

Interessant war noch der Link zu einem umfassenden Vergleich verschiedener Systeme (Stand April 2008, PDF Dokument)

Written by Peter

Januar 19, 2009 at 8:14 pm