Hatori Kibble

Jo eh…

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InetBib Tag 3: jQuery und aus!

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Wichtigster Programmpunkt am letzten Tag der Tagung war für mich der jQuery-Workshop von Uwe Dierolf.

jQuery ist eine JavaScript Programmbibliothek, die es relativ einfach ermöglicht dynamische Funktionen für Webseiten zu implementieren. Dies erlaubt es etwa, sich in die Oberflächen von den eigenen Katalogen “einzuhängen” und diese benutzbarer zu machen oder um eigene Funktionen zu erweitern. Als Beispiel wurde die Primo-Installation am “Karlsruher Institut für Technologie” genannt. Dort wurden etwa die Verfügbarkeitsanzeige, virtuelle Bücherregale und Logging-Funktionen mit jQuery realisiert.

jQuery lässt sich auch einfach mit einer Vielzahl von Plugins erweitern und mit jQuery Mobile und Codiqa können auch mobile Anwendungen erstellt werden. In der Code School gibt es auch einen Einstiegskurs zu jQuery.

Ansonsten gab es noch eine Vortrag von Peter Kostädt zum “Informationsverhalten der Google- und Smartphone-Generation” und dann war die Tagung auch schon wieder vorbei..

Ein kleiner Disclaimer noch: diese Blogposts sind eher schnell hingeschriebene, interne Gedächtnisstützen denn ausgefeilte Tagungsberichte. Stil und Rechtschreibung sind also eher Bauchgefühl und ob ich alles auch so richtig verstanden habe, was mir da alles erzählt wurde kann ich natürlich auch nicht sagen… ;-)

Written by Peter

März 6, 2013 at 7:09 nachmittags

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InetBib Tag 2: Märchenstunde und Usability

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Der letzte Block des Tages “Nutzerevaluation” begann gleich märchenhaft mit einem Vortrag von Simon Brenner und Miriam Lorenz: “Wachgeküsst: Die Geschichte vom aktiven Katalognutzer”

Das Projekt behandelte die Integration von “Librarything for Libraries” in die Kataloge kleinerer öffentlicher Bibliotheken und die Evaluation der aktiven Nutzung (z.B.: Rezensionen erstellen). Auftraggeber war die Bezirksregierung Düsseldorf, die damit auch kleineren Bibliotheken die Möglichkeit geben wollte, “Web 2.0″-Funktionen im eigenen Katalog anbieten zu können.

Über “Librarything for Libraries” konnten damit Tags, Rezensionen und Empfehlungen bei 24 Bibliotheken in NRW integriert werden. Im Rahmen der Evaluation wurde untersucht wie aktiv die NutzerInnen der einzelnen Bibliotheken diese Funktionen wahrnehmen und beispielsweise Rezensionen beisteuern. Bis jetzt kamen in etwa 2 5000 Rezensionen zusammen. Dies wurde unterstützt durch Aktionen wie “Sommerlese-Club” oder Projekten wie “1000 Rezensionen für Rheinbach” um die NutzerInnen zu motivieren. Als Fazit bleibt also: “nur aktive BibliothekarInnen führen zu aktiven NutzerInnen”.

Danach kam ein Vortrag zum neuen KOBV Portal und schließlich als Abschluss des Tages: “10 Jahre Usability-Evaluation virtueller Bibliotheken: Lessons Learned”. Dieser Vortrag wurde von meinem Sitznachbarn als der “wichtigste Vortrag dieser Tagung” bezeichnet, leider war ich von der Fülle der Präsentationen schon etwas geplättet daher nur das Fazit: Ursula Schulz hat sich angeschaut, welche Erkenntnisse man aus 10 Jahren Usability-Studien im Bibliotheksbereich ziehen kann und ist auf folgende lessons learned gekommen:

  •  usability engineering bereits von Projektbeginn an integrieren
  • verschiedene Zielgruppen bedingen verschiedene Oberflächen
  • Es geht nicht um uns sondern um die Anliegen unserer Kunden
  • Weniger ist mehr
  • Nützliche statt “korrekte” Bezeichnungen
  • ehrliche Projektanträge

Written by Peter

März 6, 2013 at 6:46 nachmittags

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InetBib Tag 2: Gaderobenpflicht und Elfenpriester

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Die Nachmittags-Session hatte den Titel: “Nutzerwünsche erkennen” und begann mit einem Vortrag vom BIS Oldenburg: “Digitale Dienstleistungen und ihre Nutzung: Wie erfahren wir mehr über Nutzerwünsche online?”

Zu Beginn wurden einige Methoden der Nutzerforschung vorgestellt, etwa die Netnographie, eine Übertragung von ethnographischen Forschungsmethoden auf das Internet. In dem – frei verfügbaren – Buch “My Life as a Night Elf Priest” hat etwa eine amerikanische Forscherin “World of Warcraft” untersucht. Wenn allerdings einmal unsere NutzerInnen in unseren Bibliothekskatalogen so viel Zeit wie in “World of Warcraft” verbringen haben wir ein ernsthaftes Usability Problem… , daher eignet sich diese Methode nur bedingt. Denkbar ist aber eine Untersuchung von Bibliotheksangeboten als Teil übergreifender Online-Umgebungen (Facebook, Lernumgebungen).

Eine andere Methode sind kontextuelle Interviews (also im Umfeld der TeilnehmerInnen), dabei können deren spezifische Arbeitsweisen nicht nur erklärt, sondern auch gleich vorgeführt werden.

Im Kontext der Primo-Einführung am BIS Oldenburg wurden dann “Videofeedback-Interviews” durchgeführt. Die Versuchspersonen benutzen das Informationsangebot und dabei wird das Geschehen am Bildschirm, aber auch die Reaktionen der TeilnehmerInnen aufgezeichnet. Einige solcher Videos wurden im Vortrag gezeigt und waren irgendwo zwischen instruktiv und bestürzend..

Als zweite Technik wurden in Oldenburg dann noch Design-Workshops mit Beteiligung der zukünftigen NutzerInnen eingesetzt.

Fazit des Vortrages war, dass NutzerInnen-Tests relativ unkompliziert sind und möglichst frühzeitig und begleitend in der Entwicklung eingesetzt werden sollen. Dies erlaubt schnelle Aussagen zur Wahrnehmung der Oberflächen und gibt die Möglichkeit noch korrigierend einzugreifen, außerdem können konkrete Fragestellungen zu Funktionalitäten und mögliche alternative Lösungsansätze abgeprüft werden.

Der folgende Vortrag “Und was erwarten wir von unseren NutzerInnen? Warum wir auch auf uns selbst schauen müssen, um Nutzerorientierung möglich zu machen” von Anne Christensen ist erfreulicherweise schon auf Slideshare verfügbar.

Bei dem hochgehaltenen Ziel NutzerInnen-Orientierung klafft eine ziemliche Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Ein Beispiel dafür sind etwa die 35 Schritte um eben etwas mal auszudrucken. Auch die Gaderobenpflicht ist so ein Klassiker, denn das Durchsetzen von Verhaltensregeln ist erstmal ein großer Stressfaktor.

Im Endeffekt plädiert Christensen dafür, selbstverantwortliches Handeln zu stärken ohne dabei Verantwortung aus der Hand zu geben, um aus dem bibliothekarischen Dreiklang “Ermahnen/Vorgeben/Erziehen” ein “Ermöglichen/Neugierig machen/Begeistern” zu machen.

Im letzten Vortrag der Session erzählte Maren Krähling von Praxisbeispielen aus den USA “Join the Conversation” – Wie integrieren wir Benutzerwünsche in unsere eigene Strategie? Die Vortragende war im Rahmen des “Librarian in Residence” Programm 2012 in den USA, ihre Erfahrungen sind auch im Projektblog zu finden.

Spannend fand ich das Beispiel der Queens Public Library, die eng mit der Nachbarschaft zusammenarbeitet und z.B.: gemeinsam Bestandsaufbau betreibt (etwa in Sprachen, die keiner der BibliothekarInnen spricht, die aber in der Zielgruppe verbreitet ist). Die Zusammenarbeit findet dabei auf Augenhöhe statt (die BenutzerInnen arbeiten beispielsweise auch an der strategischen Ausrichtung mit), als entscheidende Haltung sieht Krähling daher auch Respekt, Toleranz und Kontextsensitivität (in welche Umgebung ist die Bibliothek eingebunden?)

Written by Peter

März 6, 2013 at 6:11 nachmittags

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InetBib Tag 2: Scannen und Linken

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Im nächsten Block hatte ich mir zwei Firmenvorträge angesehen. Der erste war “Scan2Mobile – Der Bookeye 4 in Bibliotheken bedient iPad, Smartphone und Co.”. Der Vortragende hat da mit viel Elan einen neuen Scanner vorgestellt. Interessant fand ich, dass das Gerät einen integrierten Hotspot hat und man sich mit seinem Tablet oder seinem Smartphone mit dem Scanner verbinden kann. Danach kann man den Scan starten und bekommt das Ergebnis auf sein eigenes Gerät geliefert. Abschreckend waren die teils wirklich hässlichen Nutzeroberflächen im Kioskmodus.

Der zweite Firmenvortrag kam von OCLC und hatte den Titel: “Linked Data – Radical Change for Libraries?” Richard Wallis hat da etwas zu Linked Data im Allgemeinen und der Anwendung in WorldCat im Speziellen erzählt. Im Katalog dort wird Linked Data einerseits als Mikroformat in die HTML Ausgabe eingebettet und ist aber auch über den Punkt “Verlinkung” direkt aufrufbar (das hat bei mir allerdings noch nicht funktioniert..).

Im Moment gibt es zwei Vokabularien um Katalogdaten als linked data zu beschreiben: Schema.org und BIBFRAME.

Schema.org ist eigentlich ein generisches Vokabular bietet aber auch die Möglichkeit Medien rudimentär zu beschreiben. Damit das besser funktioniert soll es erweitert werden und dazu ist die “Schema Bib Extend Community Group” gegründet worden. Der Vorteil an Schema.org ist, dass 4 großen Suchmaschinen (Google, Bing, Yahoo, Yandex) diesen Standard unterstützen.

Das zweite Vokabular heißt BIBFRAME und kommt von der Library of Congress. BIBFRAME ist viel detaillierter und soll die ganzen komplexen Katalogisierungsregeln abbilden können.

Auf den ersten Blick klingt das jetzt nach zwei konkurrierenden Standards, glücklicherweise lassen sich in der linked data Welt aber Vokabularien mischen und so wird Schema.org wahrscheinlich eher für Web- und BIBFRAME für dediziert bibliothekarische Anwendungen verwendet werden.

Written by Peter

März 6, 2013 at 4:50 nachmittags

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InetBib Tag 2: Von georteten BibliothekarInnen und idealen E-Books

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Der zweite Tag fing mit dem Block “Mobile Apps und E-Books” gleich ganz vielversprechend an. Im ersten Vortrag “iLibrary – Aufbau eines interaktiven Informationsraumes zur Erschließung virtueller Bibliotheksinhalte für die Bibliothek der Technischen Hochschule Wildau” wurden im wesentlichen zwei Projekte der TH Wildau vorgestellt: eine “digitale Litfaßsäule” in Form eines Multitouch-Displays und die mobile Applikation der Bibliothek.

Das Multitouch-Display ist über Gestensteuerung bedienbar und bietet 2D oder 3D-Ansichten der Bibliothek sowie weitere Serviceleistungen (Suche, Konto, etc.) Die Ansicht ist personalisierbar. Diese Personalisierung kann entweder über die normale Anwendung, die RFID-Ausweise oder ein pairing mit dem Smartphone (Scannen eines QR-Codes und Eingabe einer PIN) passieren. Interessant fand ich, dass sich das Display auch teilen lässt, um gleichzeitige Nutzung zu ermöglichen.

Die mobile Applikation bietet die Suche (auch über das Scannen von Barcodes) und die Bewertung von Medien an, sowie die Ortung und Navigation innerhalb der Bibliothek. Das ist allerdings ziemlich aufwändig, da alle zwei bis drei Meter ein RFID Transponder installiert werden muss (als Technologie wird Open Beacon eingesetzt).

Letzte Anwendung der App ist die Information über die Bibliothek und MitarbeiterInnen. Diese tragen (anscheinend freiwillig) auch einen RFID Anhänger und können somit von den NutzerInnen geortet werden. Dies hört sich jetzt einmal etwas problematisch an, wäre spannend wie dazu die Regeln in der Praxis (Zustimmung des Personalrats, Toilettengänge, etc..) sind.

Mit dem Problem der Navigation innerhalb einer Bibliothek hat sich auch der zweite Vortrag beschäftigt: “BinAPP, Bibliotheksnavigation mit QR-Codes und App”.

Auch hier die selbe Ausgangslage: Bibliotheken sind unübersichtlich, was kann man dagegen tun? Die klassische Navigationslösung GPS fällt weg, weil es in der Bibliothek keinen Empfang der Satellitensignale gibt. WLAN wäre möglich, ist aber aufwändig: das Netz müsste so weit ausgebaut werden, dass immer drei access points verfügbar sind um eine vernünftige Triangulation zu ermöglichen. RFID wurde an der UB Konstanz als zu teuer verworfen.

Im Endeffekt hat man sich für die low-tech Lösung QR-Codes entschieden. Diese werden überall in der UB angebracht, die NutzerInnen scannen den nächstgelegenen und eine Smartphone-App sagt Ihnen dann, wo sie sind und wie sie zum gewünschten Buch kommen. Dies ist natürlich aufwändiger und ermöglicht nur “passive Navigation” (kein “Sie müssen in drei Metern links abbiegen”). Der letzte Punkt wurde im Vortrag als “Der Nutzer soll ja auch mal links und rechts schauen, was es da sonst noch so alles in der Bibliothek gibt” schön geredet ;-).

Aber alles in allem ist das eine pragmatische Lösung, die aber natürlich Schulung benötigt (angeblich können 30%  der Studierenden nichts mit QR-Codes anfangen) und auch Raum für Schabernack bietet (da QR-Codes nicht “Menschen-lesbar” sind, kann man die relativ einfach austauschen, ohne das es wer merkt..).

Den Prototyp der Anwendung kann man online testen.

Im letzten Vortrag der Session erzählten Rudolf Mumenthaler und Bruno Wenk über  “Das (noch) nicht genutzte Potential von E-Books”. E-Books können erstmal viel sein: von einfachen elektronischen Texten, Multimedia-Anwendungen, Apps bis zu “Online-Ressourcen (ohne Zeitschriften)” (eine total intuitive Bezeichnung in einem Bibliothekskatalog).

Die Integration in den Katalog ist schlecht (Nachweise veralten, Lizenzen laufen ab) und reicht nicht aus, weil der Hauptgrund der Nichtnutzung einfach die Tatsache ist, dass die NutzerInnen das Angebot gar nicht kennen.

Danach kam ein kleiner Technikblock in dem auf das ePUB-Format eingegangen wurde – ein Standarddatenformat für E-Books – und am Schluss präsentierte Rudolf Mumenthaler noch seine Wunschliste für ein ideales E-Book:

  • Es basiert auf Standards
  • Es enthält die nötigen Metadaten (maschinenlesbar und für die NutzerInnen sichtbar)
  • Es ist zitierfähig durch die Markierung der einzelnen Absätze
  • Es hat kein “hartes DRM” sondern etwa ein Wasserzeichen
  • Es ist open access oder zumindest über eine Nationallizenz verfügbar

 

Written by Peter

März 6, 2013 at 4:20 nachmittags

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Aufgeschnappt auf der InetBib-Tagung…

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Ein Satz wie aus “Wunderbare Welt der Tiere”:

“Ist Ihnen auf Ihrer Reise auch ein research librarian untergekommen?”

Ein hilfreicher Rat:

“Stell’ dich nie zwischen den Elefanten und sein Ziel!”

Eine Nutzerin entdeckt die Facettenklassifikation:

“Oh mein Gott, da kann man ja einschränken!”

Intuitive Benutzerführung in Bibliothekskatalogen:

“Ah das ist toll! … Wenn man’s weiß..”

Neue Interaktionsformen mit unseren BenutzerInnen:

“BibliothekarInnen dürfen NutzerInnen nicht nur gelegentlich Küsschen geben, sondern permanent knutschen.”

 

Written by Peter

März 6, 2013 at 12:47 nachmittags

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InetBib Wikipedia-Workshop: Daten statt handgestrickten Listen

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Am Montag Nachmittag gab es noch einen Workshop mit dem Titel “Wikimedia für Bibliothekare”. Die Bezeichnung ,,Workshop” war vielleicht etwas übertrieben, “Wikipedia Fragestunde” hätte es vielleicht besser getroffen. Auf der dazu gehörigen Wikipedia-Seite findet man die besprochenen Themen. Im Prinzip war das ein ziemlicher Rundumschlag: Vorstellung der einzelnen Wikimedia Projekte, Vorstellung der Strukturen und Tipps und Tricks zum Erstellen eigener Artikel.

Interessant fand ich die Vorstellung von Wikidata: dabei werden z.B. in Tripeln nochmals Informationen zu den einzelnen Wikipedia Artikeln in “maschinenlesbarer” Form hinterlegt. In der jetzigen “Phase 1″ erlaubt das z.B. die handgestrickten Listen zu anderen Sprachversionen der Artikel automatisch zu generieren. In der englischsprachigen Wikipedia ist das auch schon umgesetzt.

Wikidata-logo-en

In Zukunft soll das noch ausgebaut werden, beispielsweise finden sich auf der Wikidata-Seite zu “Austria” schon jede Menge Statements wie “shares border with”, “currency”, “head of state”, etc. Damit kann man dann etwa automatisch die Infoboxen für alle unterstützten Sprachversionen aus einer Quelle heraus generieren.

Eine Liste der möglichen properties gibt es auch, allerdings ist die Onthologie noch im Fluss und in der Entwicklung.

Klingt alles stark nach DBPedia und irgendwann werden diese beiden Projekte vielleicht auch zusammenwachsen. Perspektivisch könnte man also Wikidata als eine Art Normdatei einsetzen.

Der Vortragende war jetzt Biophysiker, es wäre wahrscheinlich sinnvoll gewesen, da noch jemanden aus dem Bibliotheksbereich zu finden, dann hätte man noch stärker auf bibliotheksspezifische Themen oder etwa fachliche Communities innerhalb der Wikipedia eingehen können.

Written by Peter

März 5, 2013 at 5:35 nachmittags

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