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Archiv für die Kategorie ‘Zettelkasten

Literaturverwaltungssysteme im Überblick

mit 2 Kommentaren

Am Montag fand in noblen Ambiente der Hofburg der Brainpool Kurs Literaturverwaltungssysteme im Überblick” statt.
Brainpool ist die Ausbildungsabteilung der Österreichischen Nationalbibliothek, hat nichts mit deutschem Fernsehen zu tun..

Nach einer kleinen Einführung wurden gemeinsam Kriterien zur Evaluierung von Literaturverwaltungssystemen entwickelt und mit bestehenden Katalogen verglichen. Anhand dieser Punkte wurden dann in Kleingruppen verschiedene Systeme unter die Lupe genommen und diskutiert.

Gemeinsam näher angeschaut haben wir uns dann Citavi, Zotero und BibSonomy um für die verschiedenen Ausprägungen (stand-alone Programm, webbasiertes System, Mischform) jeweils ein Beispiel zu haben.  Abschließend gab es noch Beispiele zum “Zusammenspiel” Literaturverwaltungsysteme und Bibliotheken, sowie einige Tipps wie man bei dieser Thematik auf dem Laufenden bleiben kann.

Im Skriptum dazu, gibt es zu den drei genannten Systemen noch weitere Informationen.

1 Einleitung………………………………………………………………………………………………………………………… 4

2 Funktionalitäten von Literaturverwaltungssystemen……………………………………………………………… 5

2.1 Bibliographische Daten importieren………………………………………………………………………………5

2.1.1 Exkurs Mikroformate…………………………………………………………………………………………… 6

2.2 Bibliographische Daten verwalten…………………………………………………………………………………7

2.3 Bibliographische Daten exportieren……………………………………………………………………………… 7

3 Beispiele………………………………………………………………………………………………………………………….. 7

3.1 Citavi…………………………………………………………………………………………………………………………7

3.1.1 Übersicht……………………………………………………………………………………………………………. 7

3.1.2 Datenimport……………………………………………………………………………………………………….. 7

3.1.3 Verknüpfungen mit Textverarbeitungen…………………………………………………………………..8

3.1.4 Besonderheiten………………………………………………………………………………………………….. 11

3.1.5 Weitere Informationen…………………………………………………………………………………………11

3.2 Zotero………………………………………………………………………………………………………………………12

3.2.1 Übersicht………………………………………………………………………………………………………….. 12

3.2.2 Datenimport……………………………………………………………………………………………………… 13

3.2.3 Verknüpfungen mit Textverarbeitungen…………………………………………………………………14

3.2.4 Kollaboratives Arbeiten……………………………………………………………………………………… 14

3.2.5 Besonderheiten…………………………………………………………………………………………………..15

3.2.6 Weitere Informationen…………………………………………………………………………………………16

3.3 BibSonomy……………………………………………………………………………………………………………… 17

3.3.1 Übersicht………………………………………………………………………………………………………….. 17

3.3.2 Datenimport……………………………………………………………………………………………………… 17

3.3.3 Verknüpfung mit Textverarbeitungen…………………………………………………………………….18

3.3.3.1 Exkurs: BibSonomy Daten als als Literaturdatenbank in OpenOffice verwenden. .18

3.3.3.1.a Daten exportieren………………………………………………………………………………….18

3.3.3.1.b Literaturdatenbank erstellen………………………………………………………………….. 19

3.3.3.1.c Einträge zitieren und Literaturverzeichnis erstellen…………………………………..22

3.3.4 Kollaboratives Arbeiten……………………………………………………………………………………… 24

3.3.5 Besonderheiten…………………………………………………………………………………………………..24

3.3.6 Weitere Informationen…………………………………………………………………………………………25

4 Weiterführende Informationen……………………………………………………………………………………………26

5 Lizenz……………………………………………………………………………………………………………………………. 27

6 Literaturverzeichnis…………………………………………………………………………………………………………. 28

Geschrieben von Peter

Oktober 15, 2009 um 5:49 nachmittags

Aufbau und Nutzungsmöglichkeiten von Google Scholar

mit 5 Kommentaren

Im Rahmen meines Studiums musste ich einen kleinen Text zu Google Scholar verfassen:

Mayr, Peter: “Aufbau und Nutzungsmöglichkeiten von Google Scholar”

  1. Einleitung
  2. Inhalte
  3. Oberfläche und Suchmöglichkeiten
  4. Nutzungsszenarien
    - Prärecherche
    - Kostenfreie Recherche
    - Einfache Zitationsanalysen
  5. Fazit
  6. Literaturverzeichnis

Da das ja auch immer etwas Arbeit macht, würde ich es schade finden, wenn das am PC Staub ansetzt. Im Internet ist ja viel Platz und vielleicht ist zumindest das zusammengesammelte Literaturverzeichnis von Interesse.

Geschrieben von Peter

September 27, 2009 um 8:48 nachmittags

Veröffentlicht in Google, Texte, Zettelkasten

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Und noch ein Vergleich…

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Den delicious Tag Literaturverwaltung etwas durchstöbert und dabei wieder auf einen Vergleich verschiedener Systeme gestossen: Die Informationsvermittlungsstelle des Max-Planck Instituts für Biochemie vergleicht nach den Punkten

  • Input
  • Organization
  • Sharing
  • Output
  • Interoperability

Der Vergleich ist mit Datum 10.02.2009 relativ aktuell und berücksichtigt neben stand-alone Systemen wie Endnote auch neuere Ansätze wie Connotea oder Zotero.

Geschrieben von Peter

März 4, 2009 um 8:45 nachmittags

Diplomarbeit zu Literaturverwaltungssystemen

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Noch etwas für meinen Zettelkasten: eine Diplomarbeit aus 2007 an der Fachhochschule Potsdam am Fachbereich Informationswissenschaften.

Kerschis, Annet: “Literaturverwaltung und Wissensorganisation im Vergleich. Das Angebot von Literaturverwaltungsprogrammen und Social Bookmarking in Bezug auf die Benutzbarkeit in Bibliotheken”

Online Version als PDF

Neben dem guten Überblick über verschiedenen Systeme (stand-alone und webbasiert) gibt es auch ein – leider etwas kurzes – Kapitel über den konkreten Einsatz in verschiedenen Bibliotheken.

Geschrieben von Peter

Februar 8, 2009 um 8:02 nachmittags

Veröffentlicht in Literaturverwaltung, Zettelkasten

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Facebook und Privacy

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Facebook kann man als nützliches Werkzeug sehen oder auch heftigst kritisieren. Auch Bibliotheken probieren diese “Spielwiese” aus.

Ich finde es ja gut, wenn man die Möglichkeit nutzt, zumindest virtuell aus dem Bibliotheskgebäude herauszugehen und sich dort aufzuhalten wo unsere (potentiellen) Nutzer sind..

Zum Thema Privatsphäre und Facebook kam mir heute ein interessanter Link unter:

10 Privacy Settings Every Facebook User Should Know

  1. Use Your Friend List
  2. Remove Yourself From Facebook Search Results
  3. Remove Yourself From Google
  4. Avoid the Infamous Photo/Video Tag Mistake
  5. Protect Your Albums
  6. Prevent Stories From Showing Up in Your Friends’ News Feeds
  7. Protect Against Published Application Stories
  8. Make Your Contact Information Private
  9. Avoid Embarrassing Wall Posts
  10. Keep Your Friendships Private

Hier die Liste mit Erläuterungen..

Geschrieben von Peter

Februar 3, 2009 um 8:56 nachmittags

Veröffentlicht in Soziale Netzwerke, Zettelkasten

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Herausforderung gemeistert..

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Auch von meiner Seite Gratulation zur 2. Diplomarbeit! Barbara Haubenwaller hat an der Fachhochschule der Wirtschaft Campus 02 zu den “Chancen und Risiken für Verbundkataloge durch die Anreicherung mit Web 2.0-Konzepten” geschrieben.

Besonders interessiert hat mich ja der Teil über das hbz und die DigiBib. ;-) So steht denn geschrieben:

Mit ihren Personalisierungsmöglichkeiten
(Download von Suchergebnissen, Favoritenlisten, Alerting-Dienste) und den noch geplanten
Entwicklungen (barrierefreie Oberfläche, Suchmaschinentechnologie, eine Einfeld-Suche, vollständige
Integration externer Dienste und Shibboleth-Authentifizierung) kommt die DigiBib einem idealen OPAC
2.0 schon sehr nahe.

Das sind schon einmal schöne Vorschusslorbeeren zu DigiBib 6.. ;-) .

Herunterladen kann man sich die Diplomarbeit auf E-LIS.

Weiter Reaktionen bei der Library Mistress, beim VÖB Blog und beim Jakoblog. COinS ist eingebettet.

Geschrieben von Peter

Januar 29, 2009 um 8:31 nachmittags

Veröffentlicht in Allgemein, Zettelkasten

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Webbasierte Literaturverwaltung

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Ein Artikel dazu im aktuellen B.I.T.online.

Durch neue Software wie RefWorks und Endnote Web einerseits und neue Onlinedienste wie BibSonomy und Connotea haben sich auf dem Gebiet der Literaturverwaltung in den letzten Jahren substantielle Veränderungen ergeben. Die genannten Produkte stehen für einen Trend in Richtung webbasierte Literaturverwaltung, durch die in Forschung und Lehre ganz neue Formen der Kooperation und des Datenaustauschs möglich werden. Was dieser Trend für das wissenschaftliche Arbeiten bedeuten könnte und inwiefern er schon jetzt in konkrete Anwendungsszenarien im Universitäts(bibliotheks)alltag übersetzbar ist, soll Gegenstand dieses Artikels sein.

Stöber, T., & Teichert, A. (2008). Webbasierte Literaturverwaltung –
neue Kooperationsformen und Anwendungsszenarie
n. B.I.T.online, 11(4), 407-412. [COinS-Eintrag]

Der Artikel bietet einen guten Überblick über die verschiedenen Klassen
(“traditionelle” Systeme, halboffene und offene webbasierte Systeme) und stellt auch Anwendungszenarien wie elektronische Semesterapparate und kollaboratives Bibliographieren in Projekt- oder Interessensgruppen.

Kritisch sehen die Autoren bei “social software”-Diensten noch fehlende Features (Anbindung an Textvararbeitung, kontrolliertes Vokabular..). Außerdem werden Bedenken formuliert, dass Wissenschafterinnen   – auch aus Konkurrenzgründen – Interesse daran haben könnten Literaturangaben nicht zu teilen.

Interessant war noch der Link zu einem umfassenden Vergleich verschiedener Systeme (Stand April 2008, PDF Dokument)

Geschrieben von Peter

Januar 19, 2009 um 8:14 nachmittags

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